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Die Unglücksbringerin Folge 13

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Die Unglücksbringerin

Eine Frau bringt an vier aufeinanderfolgenden Silvestern ein Kind zur Welt. Jedes Mal stirbt das Baby. Man nennt sie Unglücksbringerin. Ihr Mann beschuldigt sie. Doch sie wacht aus ihrer Ohnmacht auf. Sie erkennt: Alles war eine Lüge. Jemand hat ihre Kinder getötet. Hinter der Fassade der Liebe steckt ein blutiges Geschäft. Sie sammelt Beweise. In der nächsten Silvesternacht schlägt sie zurück. Sie holt sich, was ihr gehört – und bringt die Mörder zur Strecke.
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Kritik zur Episode

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Krankenhaus Drama pur

Die Szene im Krankenhaus ist unglaublich angespannt. Die ältere Dame schreit die Patientin an, während die Polizei zuschaut. In Die Unglücksbringerin wird familiärer Konflikt so intensiv gezeigt, dass man mitfiebert. Die Tränen der Kranken wirken echt und brechen einem das Herz bei diesem Drama.

Machtspiele am Bett

Warum wird die Kranke im Bett so beschimpft? Die Polizisten stehen einfach nur da. Diese Szene aus Die Unglücksbringerin zeigt Machtverhältnisse sehr deutlich. Der Arzt wirkt hilflos neben der Schwester. Man will wissen, was wirklich passiert ist.

Blicke sagen mehr

Der Herr im Anzug schweigt nur, aber sein Blick sagt alles. Die Spannung im Raum ist zum Schneiden. Bei Die Unglücksbringerin liebe ich diese nonverbale Kommunikation zwischen den Charakteren sehr. Das Krankenhauslicht unterstreicht die Kälte der Situation perfekt.

Emotionale Achterbahn

Es tut so weh, die Verzweiflung im Gesicht der Patientin zu sehen. Niemand scheint ihr zu helfen. Die Unglücksbringerin spielt mit unseren Emotionen und gewinnt dabei. Die ältere Dame wirkt unnachgiebig hart in ihrer Haltung hier.

Polizei im Zimmer

Polizei im Krankenzimmer ist nie ein gutes Zeichen. Die Uniformen schaffen Distanz zur leidenden Person. In Die Unglücksbringerin wird Recht und Moral schwer vermischt. Ich frage mich, ob die Anschuldigungen wahr sind oder nicht.

Kalte Farbenpracht

Die Farben sind kalt und blau, passend zur traurigen Stimmung. Selbst die Wandposter wirken steril gegen das menschliche Leid. Die Unglücksbringerin nutzt den Schauplatz Krankenhaus sehr effektiv für Dramatik. Jeder Blick ist hier voller Bedeutung.

Medizin im Streit

Der Doktor steht da wie ein Statist, obwohl es um Gesundheit geht. Die Prioritäten liegen woanders in dieser Folge. Die Unglücksbringerin zeigt, wie Medizin im Familienstreit untergeht. Die Krankenschwester sieht auch sehr besorgt aus im Hintergrund.

Starke Nebenrolle

Diese ältere Dame hat eine unglaubliche Präsenz im Raum. Sie dominiert das Geschehen komplett. In Die Unglücksbringerin sind die Nebenrollen oft stärker als erwartet. Die Patientin wirkt dagegen völlig zerbrechlich und klein.

Ohnmacht spüren

Man möchte ins Bild springen und die Kranke beschützen. Die Ohnmacht ist fast körperlich spürbar beim Zuschauen. Die Unglücksbringerin erzeugt solche Momente mit großer Sicherheit. Die Polizei wartet nur auf den richtigen Moment zum Eingreifen.

Spannung ohne Action

Ein Meisterwerk der Spannung ohne große Action. Nur Worte und Blicke reichen hier völlig aus. Die Unglücksbringerin beweist, dass gutes Drehbuch wichtiger ist als Effekte. Ich bin süchtig nach der Auflösung dieses Konflikts geworden.