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Fünfzehn Jahre, eine NachtFolge9

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Fünfzehn Jahre, eine Nacht

Einst war Linus einziger Überlebender der „Falken-Einheit“. 15 Jahre Jagd auf die Mörder seiner Kameraden – vergeblich. Kurz vor dem eigenen Tod hört er aus dem Nachbarkeller Geräusche: Genau jene „Wolfsgang-Bande“. Sie wollen die Bank sprengen – und das alte Haus mit vielen hilflosen Alten. Linus kriecht in den Tunnel, verlegt den Sprengstoff, schürt Zwietracht unter den Gangstern, rächt seine Brüder, rettet das Haus – und findet unerwartet eine neue Familie: eine Mutter mit ihrer Tochter.
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Kritik zur Episode

Spannung im Zimmer

Die Szene, in der er ihr das Wasser gibt, ist so spannungsgeladen. Man merkt, dass er sie beschützen will, auch wenn seine Methoden fragwürdig sind. In Fünfzehn Jahre, eine Nacht wird diese Moralität oft hinterfragt. Der Rollstuhlfahrer wirkt nicht wie ein Opfer, sondern wie ein Stratege.

Der große Plan

Die Blaupausen auf dem Laptop zeigen, dass hier ein großer Plan ausgeheckt wird. Tunnel, Bank, Wasserrohre – alles verbindet sich. Der Protagonist im Rollstuhl plant etwas Großes. Die Details in den Zeichnungen sind beeindruckend genau. Man fiebert mit, ob sein Plan aufgeht. Fünfzehn Jahre, eine Nacht überzeugt.

Gefahr im Tunnel

Die Gruppe im Untergrund wirkt gefährlich. Der Anführer mit den langen Haaren macht einen einschüchternden Eindruck. Ihre Diskussion über die Tunnel zeigt, dass sie wissen, was sie tun. Doch der Rollstuhlfahrer scheint ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. Fünfzehn Jahre, eine Nacht liefert Action.

Bohren nach Wahrheit

Das Bohren im Boden ist ein starkes Bild. Er gibt nicht auf, trotz seiner Einschränkung. Die Entschlossenheit in seinen Augen sagt alles. Es erinnert an klassische Kriminalfilme, aber mit einer persönlichen Note. Die Atmosphäre im Lagerhaus ist düster. Fünfzehn Jahre, eine Nacht hat Stil.

Verletzliche Schönheit

Die junge Dame im rosa Kleid wirkt so verletzlich, als sie einschläft. Man fragt sich, was sie mit dem Ganzen zu tun hat. Ist sie Geisel oder Partnerin? Die Sorge im Gesicht des Rollstuhlfahrers verrät mehr als Worte. Fünfzehn Jahre, eine Nacht hält solche Geheimnisse gut versteckt.

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