Ich kann nicht fassen, wie weit Matthew geht, nur um seinen Platz an der Akademie zurückzubekommen. Dass er Harry Frost töten lassen will, zeigt, wie besessen er ist. Die Szene am Felsen, wo er sein Blut opfert, ist visuell beeindruckend, aber moralisch erschütternd. In (Synchro) Der verborgene Wolfskönig: Vom Halbblut zur Legende wird dieser Konflikt zwischen Machtgier und Freundschaft sehr stark dargestellt.
Wenn Matthew sein Blut auf die Steine tropfen lässt und alles rot aufleuchtet, dachte ich erst, meine Augen spielen verrückt. Die computergenerierten Effekte sind für eine Kurzproduktion wirklich hochwertig. Besonders der Moment, wo der Vampirherzog materialisiert, sieht aus wie aus einem großen Kinofilm. Solche Details machen (Synchro) Der verborgene Wolfskönig: Vom Halbblut zur Legende so sehenswert.
Die Schülerin im weißen Cardigan wirkt so verloren, als sie Matthews Plan belauscht. Ihr Gesichtsausdruck, als sie hört, dass Harry sterben soll, bricht einem das Herz. Sie scheint die einzige zu sein, die noch Menschlichkeit zeigt, während alle anderen nur an Macht denken. Ihre Rolle in (Synchro) Der verborgene Wolfskönig: Vom Halbblut zur Legende wird sicher noch wichtiger werden.
Der Rektor schreit alle an und droht sogar mit Köpfen abschlagen. Seine Wut ist so intensiv, dass man fast Mitleid mit den Schülern haben könnte. Aber gleichzeitig merkt man, dass er Angst hat, die Kontrolle zu verlieren. Diese Mischung aus Autorität und Verzweiflung macht ihn zu einem komplexen Charakter in (Synchro) Der verborgene Wolfskönig: Vom Halbblut zur Legende.
Obwohl wir Harry noch nicht viel gesehen haben, klingt sein Name wie eine Legende. Dass Matthew so viel Angst vor ihm hat, dass er einen Vampirherzog ruft, sagt alles über Harrys Stärke aus. Ich bin gespannt, wie er in (Synchro) Der verborgene Wolfskönig: Vom Halbblut zur Legende reagieren wird, wenn er von diesem Verrat erfährt.