Die Szene, in der er auf den Boden gezwungen wird, ist schwer zu ertragen. Man spürt die Ohnmacht des Heilers deutlich. Doch hier beginnt die Geschichte von Alle unterschätzen ihn, bis er zuschlägt. Seine Ruhe bewahren zu müssen, während die Dame in Grün ihn beschimpft, zeigt Stärke. Ich konnte kaum wegsehen!
Als Alva Falkenstein versuchte, ihn zu verteidigen, brach mir fast das Herz. Ihre Angst war so echt. In Alle unterschätzen ihn, bis er zuschlägt wird diese Trennung meisterhaft inszeniert. Die Wächter, die ihn wegzerren, während sie weint, hallt lange nach. Man wünscht sich, sie könnte ihn festhalten.
Der Zeitsprung überrascht total! Plötzlich ist er Vater von zwei Kindern. Die Bergkulisse bei Alle unterschätzen ihn, bis er zuschlägt wirkt mystisch. Ihn allein mit den Kindern zu sehen, macht ihn sympathischer. Die Spannung steigt, als Alva wieder auftaucht. Wird sie die Wahrheit erfahren?
Diese Figur ist einfach nur nervig! Ihre Arroganz kennt keine Grenzen. In Alle unterschätzen ihn, bis er zuschlägt ist sie der perfekte Gegenspieler. Wenn sie wieder diese Befehle bellt, möchte ich fast in den Bildschirm fassen. Ohne sie wäre die Geschichte nicht so dramatisch. Man liebt es, sie zu hassen.
Die Szene am Bett der schlafenden Kinder ist pures Gold. Seine sanfte Berührung zeigt, was er verloren hat. Alle unterschätzen ihn, bis er zuschlägt zeigt hier seine weiche Seite. Es ist nicht nur Handlung, sondern Gefühl. Dieser Kontrast zwischen Kämpfer und Vater ist einfach perfekt geschrieben.