Die Kombination aus niedlichen Chibi-Charakteren und einer harten Systemverbesserung ist einfach genial. Wenn der Protagonist in Apokalypse: System der Schönheiten plötzlich von Wind- zu Feuerkräften wechselt, spürt man die Power. Die Oberflächeneffekte sehen aus wie in einem echten Rollenspiel. Besonders die Szene, in der er die Früchte zählt, zeigt, wie strategisch das Ganze ist. Man fiebert richtig mit, ob er stark genug wird.
Von süßem Imbiss-Essen zu panischen Telefonaten – diese Serie kann alles. Die blonde Maid wirkt zuerst verspielt, doch dann kommt die schockierende Nachricht. In Apokalypse: System der Schönheiten wird die Stimmung schnell ernst. Die weißhaarige Dame zittert am Handy, während der Held ruhig bleibt. Dieser Kontrast zwischen Alltag und drohender Gefahr macht süchtig. Man will sofort wissen, wer am anderen Ende der Leitung ist.
Die Animation der Fähigkeiten ist der absolute Wahnsinn. Wenn das System meldet, dass die Feuerfähigkeit Stufe 4 erreicht hat, brennt der Bildschirm förmlich. Apokalypse: System der Schönheiten nutzt Lichteffekte perfekt, um die Steigerung der Macht zu zeigen. Der Übergang vom blauen Wind zum roten Feuer ist visuell atemberaubend. Dazu die futuristischen Textboxen – das fühlt sich an wie ein erstklassiger Anime auf dem Smartphone.
Wer ist dieses Mädchen mit den rosa Haaren und dem blutigen Hemd? Ihr Anruf wirft alles durcheinander. In Apokalypse: System der Schönheiten ändert sich die Atmosphäre schlagartig von gemütlich zu bedrohlich. Die Reaktion der weißhaarigen Frau zeigt, dass es ernst ist. Warum ist sie verletzt? Ist es eine Falle oder ein Hilferuf? Diese offene Frage am Ende lässt einen sofort nach der nächsten Folge greifen.
Endlich eine Serie, die Werte und Inventar sinnvoll einbaut. Die Anzeige der Früchte – Wind, Feuer, Erkundung, Kraft – gibt dem Ganzen Tiefe. In Apokalypse: System der Schönheiten sieht man genau, woran der Held arbeitet. Dass er 50 Kraftfrüchte hat, erklärt seine physische Stärke. Es ist befriedigend zu sehen, wie kleine Items zu großen Verbesserungen führen. Das spricht jeden Strategie-Fan direkt an.