Ein Arzt weigert sich, die Tochter eines Beamten zu behandeln. Er deckt auf: Sie ist schwanger, aber unverheiratet. Man verurteilt ihn zum Tod. Im Kerker trifft er den Kaiser. Die Kaiserin rettet ihn. Der Kaiser bittet ihn um Hilfe – der Arzt geht lieber auf Reisen. Er löst einen Mordfall, heilt eine Seuche, durchschaut einen Anschlag des großen Feindes. Der Kaiser ernennt ihn zum Leibarzt des Reiches. Doch der Arzt verschwindet still – und hilft dort, wo keiner hilft.
Die Szene, in der der Arzt die Nadeln setzt, ist unglaublich spannend. Man spürt die Gefahr, während der Krieger in Grün zuschaut. Der Kaiser wirkt besorgt. Diese Mischung aus Medizin und Intrige macht „Eine Nadel gegen eine Armee
Kritik zur Episode
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