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Ich bin der letzte Retter Folge 18

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Ich bin der letzte Retter

Victor ist ein verborgener Kriegsherr. Nach 18 Jahren kommt er nach M City. Dort trifft er seine Frau Daisy und seine Tochter Lily. Ein falsches Dokument ließ sie glauben, er wolle das Kind nicht. Als Zombies die Stadt angreifen, kämpft er gegen Verräter und eine Armee. Er besiegt Odin. Die Wahrheit kommt ans Licht. Er wird gebissen – findet aber ein Heilmittel. Er rettet die Welt und findet sein Glück.
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Kritik zur Episode

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Eversawns Wut ist spürbar

Eversawn wirkt so kontrolliert, obwohl Martin ihn provoziert. Die Faust ballt sich ganz langsam, man sieht die Wut. Diese Spannung in Ich bin der letzte Retter ist kaum auszuhalten. Ich liebe es, wie die Animation die Emotionen zeigt. Man fiebert richtig mit, ob er zuschlägt. Die Details sind einfach perfekt gemacht für eine Serie.

Martin ist ein echter Bösewicht

Martin lacht so diabolisch vor dem Käfig. Diese grüne Spritze sieht gefährlich aus. Was hat er nur vor mit der gefangenen Frau? Die Szene in Ich bin der letzte Retter macht richtig nervös. Man möchte sofort eingreifen und sie beschützen. Die Bösewicht-Performance ist echt stark. Solche Momente liebe ich an der Serie.

Die Gefangene braucht Hilfe

Die blonde Frau im Käfig sieht so verletzlich aus. Blut im Gesicht und keine Hilfe in Sicht. Hoffentlich rettet Eversawn sie bald aus dieser Lage. Ich bin der letzte Retter zeigt hier echte emotionale Tiefe. Es ist schwer, das anzusehen, aber man kann nicht wegsehen. Die Story fesselt einen sofort.

Provokation pur

Wenn Martin Eversawn anstupst, wollte ich schreien vor Wut. Diese Arroganz ist wirklich unerträglich anzusehen. Aber die Ruhe von Eversawn ist beeindruckend stabil. Tolle Szene in Ich bin der letzte Retter, die zeigt, wer die Macht hat. Die Dynamik zwischen den beiden ist sehr gut geschrieben und gespielt.

Visuell ein Genuss

Die Lichteffekte bei der Spritze sind wirklich cool gestaltet. Grün leuchtend im Dunkeln passt zur Gefahr. Passt perfekt zur düsteren Stimmung der Nacht. Ich bin der letzte Retter sieht einfach visuell gut aus. Man merkt die hohe Produktionsqualität bei jedem Bild. Das macht das Schauen zum echten Vergnügen.

Teamwork im Fokus

Das Team wirkt sehr besorgt im Hintergrund. Die Frau in Schwarz steht fest an seiner Seite. Zusammenhalt ist in solchen Momenten wichtig. In Ich bin der letzte Retter sieht man das sehr gut. Es geht nicht nur um Action, sondern auch um Vertrauen. Die Beziehungen sind gut entwickelt.

Was ist in der Spritze

Was ist nur in dieser geheimnisvollen Spritze enthalten? Ein Virus oder vielleicht ein Serum? Martin wirkt dabei viel zu selbstsicher und ruhig. Ich bin gespannt auf die Auflösung in Ich bin der letzte Retter. Die Neugier wird richtig gut geschürt. Man will sofort die nächste Folge sehen.

Anführer unter Druck

Die Aufschrift auf seiner Weste zeigt seinen hohen Rang. Er wirkt wie der wahre Anführer hier. Die Verantwortung lastet schwer auf ihm. Ich bin der letzte Retter baut das sehr gut auf. Man spürt den Druck, der auf seinen Schultern liegt. Das macht ihn als Charakter sehr sympathisch und stark.

Atmosphäre stimmt

Nachtszene mit Fackeln ist sehr dramatisch inszeniert. Schatten und Licht spielen toll mit den Gesichtern. Die Stimmung in Ich bin der letzte Retter ist immer sehr dicht. Man fühlt sich mitten ins Geschehen versetzt. Solche atmosphärischen Szenen bleiben lange im Kopf.

Suchtgefahr hoch

Ich kann einfach nicht aufhören zu schauen. Jede Episode hängt mich sofort dran. Besonders die Konfrontation zwischen Martin und Eversawn. Ich bin der letzte Retter ist ein absolutes Muss. Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten. Auf netshort macht das Bingen richtig Spaß.