Die Szene vor dem modernen Gebäude ist voller Spannung. Die Frau in Schwarz wirkt so gefasst, während der Mann im Rollstuhl und seine Begleiterin sichtlich verzweifeln. Die Zuschauer mit ihren Handys machen die Situation noch dramatischer. Besonders die Rückblende in den dunklen Raum mit der Schere sorgt für Gänsehaut. In Mein zweites Leben wird hier meisterhaft gezeigt, wie Vergangenheit und Gegenwart kollidieren. Man fiebert regelrecht mit und will wissen, was als Nächstes passiert.