Genau in dem Moment, wo es am schlimmsten wird, rollt der Chef vor. Das Timing in Nenn mich Papa: Die Gefangene des Paten ist perfekt. Man sieht ihm an, dass er keine Gnade kennen wird. Endlich kommt Bewegung in die Sache. Jetzt wird abgerechnet, und ich bin voll dabei!
Endlich ist er da! Der Moment, als der schwarze Wagen vor dem Krankenhaus hält und der Chef aussteigt, gibt mir Gänsehaut. In Nenn mich Papa: Die Gefangene des Paten weiß man sofort: Jetzt wird es ernst. Seine Miene, die Leibwächter, alles schreit nach Macht. Hoffentlich rettet er sie vor diesem Irren im Kittel!
Die Verwandlung des jungen Arztes ist erschreckend. Erst wirkt er noch charmant in Nenn mich Papa: Die Gefangene des Paten, doch dann kippt seine Stimmung komplett. Dieses aggressive Grinsen, während er die Handschuhe anzieht, ist pure Bosheit. Ein psychologisches Meisterwerk der Anspannung.
Mein Herz blutet für sie! Die Angst in ihren Augen ist so echt, wenn sie auf der Liege festgebunden ist. In Nenn mich Papa: Die Gefangene des Paten wird wirklich nicht gekleckert. Die Szene mit dem älteren Arzt, der die Handschuhe reicht, ist der absolute Horror. Bitte lass sie da lebend rauskommen!
Wer hätte gedacht, dass ein Krankenhaus so unheimlich sein kann? Die sterile Atmosphäre in Nenn mich Papa: Die Gefangene des Paten verstärkt das Gefühl der Hilflosigkeit nur. Wenn dann noch dieser junge Typ mit den Boxhandschuhen auftaucht, will man nur noch wegrennen. Gänsehaut pur!