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Nicht sie – sondern ich Folge 13

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Nicht sie – sondern ich

Eine Angestellte behauptet, schwanger vom Chef zu sein. Sie herrscht über die Firma, demütigt eine Kollegin und ruiniert wichtige Geschäfte. Der Chef ist auf Reisen und kann sie nicht stoppen. Als er zurückkommt, deckt er die Lüge auf. Die Angestellte ist nicht seine Geliebte, sondern die Freundin seines Cousins. Er bestraft alle, die mitmachten. Die gedemütigte Kollegin findet Mut und Liebe. Am Ende ist alles wieder gut.
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Kritik zur Episode

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Arroganz pur im blauen Kleid

Die Szene mit der schwangeren Gegnerin im blauen Kleid ist einfach zu viel! Ihre Arroganz kennt keine Grenzen, besonders wenn sie das Handy zertrümmert. In Nicht sie – sondern ich wird jede Sekunde zur Qual für die Protagonistin. Man fiebert mit, wer am Ende wirklich gewinnt.

Warum leidet die Angestellte?

Warum muss die Angestellte im hellblauen Hemd so leiden? Sie hält nur ihre Box und wird sofort angegriffen. Die Dynamik in Nicht sie – sondern ich zeigt genau, wie unfair das Leben sein kann. Ich hoffe, sie holt sich ihre Rache ganz bald zurück!

Die Freundinnen sind auch schlimm

Die Freundinnen der Schwangeren sind auch nicht besser. Lachend kommen sie herein, als wäre es ein Modenschau. Nicht sie – sondern ich spielt hier perfekt mit dem Kontrast zwischen Reichtum und Moral. Wer unterstützt eigentlich die arme Seele am Anfang?

Die kalte Dame mit Perlen

Die ältere Dame mit der Perlenkette wirkt so kalt. Sie steigt ins Auto und lässt die junge Angestellte zurück. Diese Szene in Nicht sie – sondern ich bricht einem das Herz. Ist sie die Mutter oder die Chefin? Die Spannung ist kaum auszuhalten!

Handybruch war schockierend

Als das Handy auf den Boden fiel, habe ich zusammengezuckt. So eine Gewalt! Nicht sie – sondern ich übertreibt es manchmal, aber genau das macht es süchtig. Die Mimik der schwangeren Rivalin ist pures Gift. Kann es wirklich wahr sein?

Schöne Kleidung, schwarze Seele

Ich liebe die Kleidung, aber die Charaktere sind schrecklich. Das blaue Satinkleid sitzt perfekt, doch die Seele ist schwarz. In Nicht sie – sondern ich zählt nur der Schein. Ich bin gespannt, ob die Wahrheit ans Licht kommt.

Ein Rudel Wölfe auf der Jagd

Diese Gruppe von Gegnerinnen ist wie ein Rudel Wölfe. Sie umzingeln die Einzelne ohne Gnade. Nicht sie – sondern ich zeigt Mobbing in seiner hässlichsten Form. Man möchte direkt in den Bildschirm springen und helfen. Unglaublich intensiv!

Wer ist der Vater des Kindes?

Wer ist eigentlich das Kind im Bauch? Das ist die große Frage hier. Nicht sie – sondern ich baut so viel Geheimnis auf. Die Art, wie sie ihren Bauch hält, wirkt eher wie eine Waffe als wie ein Zeichen des Lebens. Sehr gestört alles.

Emotionale Gewalt im Übermaß

Der Moment, als sie gestoßen wurde, war schockierend. Keine Hilfe, nur Gelächter. Nicht sie – sondern ich traut sich viel in Bezug auf emotionale Gewalt. Ich schaue es mir an, weil ich wissen muss, wie es weitergeht.

Fazit macht wütend und süchtig

Am Ende bleibt man mit einem schlechten Gefühl zurück. Die Unschuldige im weißen Rock hat nichts verbrochen. Nicht sie – sondern ich ist nichts für schwache Nerven. Die Produktion ist hochwertig, aber die Handlung macht wütend.