Die Szene, in der der Protagonist seine Engelsflügel entfaltet, ist einfach nur episch! Der Kontrast zwischen der düsteren Höhle und dem strahlenden Licht seiner Verwandlung in Sturm an die Spitze sorgt für eine Gänsehaut. Man spürt förmlich die Macht, die von ihm ausgeht, wenn er den Bogen spannt. Ein visuelles Meisterwerk, das Lust auf mehr macht.
Endlich mal ein Fantasy-Abenteuer, das die Spielmechaniken nicht versteckt! Die Einblendungen zu Gegner-Werten und Gilden-Einladungen fühlen sich organisch an und stören den Spielfluss von Sturm an die Spitze nicht. Besonders die Interaktion mit den schwebenden Menüfenstern zeigt, wie gut die Welt durchdacht ist. Perfekt für alle, die Rollenspiel-Elemente lieben.
Die Dynamik zwischen dem Helden und den beiden Begleiterinnen ist Gold wert. Während die eine mit ihrer kühlen Eleganz beeindruckt, bringt die andere mit ihren Katzenohren und dem roten Kleid eine verspielte Note in die Gruppe. In Sturm an die Spitze wird Teamwork nicht nur gezeigt, sondern fühlbar gemacht. Man fiebert mit jedem Schritt mit.
Von den leuchtenden Kugeln in der Höhle bis hin zu den moosbewachsenen Ruinen – das Szenenbild in Sturm an die Spitze ist atemberaubend. Jede Einstellung wirkt wie ein gemaltes Bild. Die Beleuchtung spielt dabei eine Hauptrolle und erzeugt eine mystische Stimmung, die einen sofort in den Bann zieht. Einfach nur schön anzusehen.
Als der riesige schwarze Drache auftaucht, wusste ich sofort: Jetzt geht es ernst! Die Darstellung des Gegners ist detailreich und bedrohlich zugleich. Die Spannung steigt, als die Charaktere ihre Positionen beziehen. Sturm an die Spitze versteht es, solche Momente groß inszeniert wirken zu lassen, ohne dabei überladen zu wirken.