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(Synchro) Das Geisterhand-AssFolge20

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(Synchro) Das Geisterhand-Ass

Vor 18 Jahren von seiner reichen Familie verstoßen, trainiert Leo bei einer zurückgezogen lebenden Spiellegende und perfektioniert seine Kartentricks. Als er zurückkehrt, um die Wahrheit ans Licht zu bringen, findet er die Wilsons von den Blackwoods in eine tödliche Wette getrieben. Verachtet, entfesselt Leo sein Können, dreht das Blatt und wird vom Außenseiter zum Beschützer der Familie und Nordamerikas Spielgott.
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Kritik zur Episode

Eiskaltes Pokerface im Casino

Die Spannung im Casino ist kaum auszuhalten. Leo bleibt eiskalt, während der ältere Herr fast zusammenbricht. Diese Szene in (Synchro) Das Geisterhand-Ass zeigt perfektes Pokerface. Die Beleuchtung unterstreicht die Dramatik jeder Karte. Wer gewinnt am Ende wirklich?

Jack treibt die Story voran

Jack im karierten Anzug ist einfach zu laut, aber er treibt die Story voran. Die Wette um das Kasino Royal ist viel zu hoch. Trotzdem fiebere ich bei jeder Runde mit. Leo muss einfach gewinnen. (Synchro) Das Geisterhand-Ass liefert hier pure Nervenkitzel ab.

Unmögliche Regeln machen Spaß

Fünf Sekunden, um ein ganzes Deck zu merken? Das ist doch Wahnsinn! Aber genau solche unmöglichen Regeln machen (Synchro) Das Geisterhand-Ass so spannend. Die Dealerin erklärt alles so ruhig, während alle schwitzen. Ein Meisterwerk der Inszenierung hier.

Visueller Genuss der Extraklasse

Die Kostüme sind der Wahnsinn. Von Leos grauem Anzug bis zu Jacks rotem Sakko. Jedes Detail im Casino stimmt. Man vergisst fast, dass es um Existenz geht. Aber wenn Curry die Karten aufdeckt, wird es ernst. (Synchro) Das Geisterhand-Ass ist visuell ein Genuss.

Psychologisches Duell am Tisch

Hat Leo wirklich geschummelt? Als er die letzte Karte aufdeckt, sieht man das Grinsen. Sein Gegner Curry ist völlig verwirrt. Diese kleine Frechheit macht den Charakter so sympathisch. In (Synchro) Das Geisterhand-Ass wird psychologisch gekämpft.

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