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(Synchro) Das Geisterhand-Ass Folge 16

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(Synchro) Das Geisterhand-Ass

Vor 18 Jahren von seiner reichen Familie verstoßen, trainiert Leo bei einer zurückgezogen lebenden Spiellegende und perfektioniert seine Kartentricks. Als er zurückkehrt, um die Wahrheit ans Licht zu bringen, findet er die Wilsons von den Blackwoods in eine tödliche Wette getrieben. Verachtet, entfesselt Leo sein Können, dreht das Blatt und wird vom Außenseiter zum Beschützer der Familie und Nordamerikas Spielgott.
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Kritik zur Episode

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Pokerface bis zum Schluss

Silas dachte sicher, er hat gewonnen mit den vier Assen. Aber Leo hat ihn eiskalt ausgetrickst! Die Spannung war kaum auszuhalten. In (Synchronisation) Das Geisterhand-Ass wird Poker zur Lebensgefahr.

Leo bleibt eiskalt

Leo bleibt so ruhig, obwohl die Waffe auf dem Tisch liegt. Seine Mutter macht sich riesige Sorgen. Am Ende zeigt er den Straight Flush. Wahnsinn! (Synchronisation) Das Geisterhand-Ass liefert echte Gänsehaut.

Silas Arroganz

Silas wirkt so arrogant bis zum Schluss. Sein Gesichtsausdruck bei der Niederlage ist Gold wert. Man merkt, er hat noch nie verloren. (Synchronisation) Das Geisterhand-Ass zeigt perfekte Bösewicht-Momente.

Atmosphäre im Casino

Der Saal mit dem Kronleuchter schafft eine tolle Kulisse für dieses Duell. Es fühlt sich an wie ein alter Western, nur mit Karten. Die Atmosphäre ist dicht und spannend. (Synchronisation) Das Geisterhand-Ass nutzt den Schauplatz perfekt aus.

Familie im Stress

Die Frauen im Hintergrund leiden mit. Besonders die Mama von Leo zittert am ganzen Körper. Man spürt den familiären Druck sehr stark. (Synchronisation) Das Geisterhand-Ass spielt mit Emotionen.

Waffe im Spiel

Die Revolver auf dem Tisch sind keine Deko. Es geht hier um alles oder nichts. Leo nimmt die Waffe am Ende selbst. Sehr mutig! (Synchronisation) Das Geisterhand-Ass ist nichts für schwache Nerven.

Dialoge mit Biss

Die Sprüche von Silas sind richtig fies. „Du bist tot"