Lisa Weber zeigt in (Synchro) Die verlorene Frau des Drachenkönigs unglaublichen Mut, als sie ihre Tochter gegen den wahnsinnigen Wissenschaftler beschützt. Die Szene, in der das kleine Mädchen weinend ruft, sie sei kein Monster, bricht einem das Herz. Die emotionale Intensität ist kaum auszuhalten, besonders wenn der Bösewicht von Unsterblichkeit faselt.
Der Konflikt eskaliert völlig, als der Wissenschaftler das Kind als Schlüssel zur Unsterblichkeit sieht. In (Synchro) Die verlorene Frau des Drachenkönigs wird klar, dass hier keine normalen Menschen agieren. Die Angst in den Augen der kleinen Mila ist so echt, dass man selbst im sicheren Wohnzimmer mitzittert. Ein Meisterwerk der Spannung.
Gerade als alles verloren scheint, tauchen Herr König und sein Begleiter auf. Der Moment, in dem sie die Drachen-Blitztechnik erkennen, zeigt, dass sie mehr über die Situation wissen als alle anderen. In (Synchro) Die verlorene Frau des Drachenkönigs ist dieser Auftritt wie ein Lichtblick in der Dunkelheit des Wahnsinns.
Es ist herzzerreißend zu sehen, wie die kleine Mila immer wieder beteuert, kein Monster zu sein. Der Wissenschaftler behandelt sie wie ein Objekt, doch ihre Mutter kämpft wie eine Löwin. (Synchro) Die verlorene Frau des Drachenkönigs zeigt hier die reine Kraft der mütterlichen Liebe gegen kalte Wissenschaft.
Das manische Lachen des Wissenschaftlers, während er von Unsterblichkeit träumt, ist gruselig perfekt gespielt. Er sieht in dem Kind nur ein Mittel zum Zweck. In (Synchro) Die verlorene Frau des Drachenkönigs wird dieser Kontrast zwischen menschlicher Kälte und kindlicher Unschuld zum zentralen Drama der Szene.