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(Synchro) Sie kam, unser Glücksstern Folge 47

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(Synchro) Sie kam, unser Glücksstern

Mia ist ein Glückskind mit goldenen Augen und besonderen Kräften. Sie bringt ihrer Pflegefamilie Glück, bis sie verraten und verkauft werden soll. Sie flieht und trifft Carrick, einen vom Pech verfolgten Tycoon – ihren echten Vater, ohne dass die beiden es wissen. Er nimmt sie mit zu sich nach Hause. Dort bringt Mia seiner Familie das Glück zurück. Bei einer Auktion entdeckt sie eine versteckte Goldmine und hilft ihm, ihre alte Familie zu vernichten.
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Kritik zur Episode

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Herzzerreißende Szene

Die Szene ist so intensiv. Reno drängt Mia immer weiter, obwohl sie sichtlich Schmerzen hat. Es bricht einem das Herz, wie sie die Steine berührt und diese goldenen Risse erscheinen. In (Synchro) Sie kam, unser Glücksstern wird die Ausbeutung der Familie deutlich gezeigt. Man möchte Reno anschreien, dass er aufhören soll.

Mia braucht Hilfe

Mia ist wirklich ein armes Ding. Ihr Vater sieht nur den Profit und nicht das Leid seines Kindes. Als sie dann zur Zeitung greift, wird es noch schlimmer. Die Spannung in (Synchro) Sie kam, unser Glücksstern ist kaum auszuhalten. Hoffentlich findet sie bald einen Ausweg aus dieser Situation mit Reno.

Starke Leistung

Die Schauspielerin, die Mia spielt, liefert eine unglaubliche Leistung ab. Man spürt ihre Erschöpfung durch den Bildschirm. Reno hingegen ist der Inbegriff der Verzweiflung. In (Synchro) Sie kam, unser Glücksstern wird diese Dynamik perfekt eingefangen. Die leuchtenden Augen von Mia sind ein starkes Symbol.

Dunkle Familiendynamik

Ich kann nicht glauben, wie Reno seine Tochter behandelt. Er schreit sie an, weil sie keine Kraft mehr hat. Die Mutter versucht zwar zu helfen, ist aber machtlos. (Synchro) Sie kam, unser Glücksstern zeigt hier eine sehr dunkle Seite des Familienlebens. Die Atmosphäre in der Scheune ist bedrückend.

Gänsehaut Moment

Dieser Moment, als Mia die Zeitung berührt und ihre Augen leuchten, ist Gänsehaut pur. Reno ist völlig besessen von dem Gedanken, reich zu werden. In (Synchro) Sie kam, unser Glücksstern wird die Gier des Vaters zum Hauptkonflikt. Man fragt sich, ob Mia das überhaupt überstehen wird.

Zerstörtes Vertrauen

Die Beziehung zwischen Vater und Tochter ist hier komplett zerstört. Reno sieht Mia nur als Werkzeug zum Geldverdienen. Es ist traurig zu sehen, wie sie zittert. (Synchro) Sie kam, unser Glücksstern hat mich emotional sehr mitgenommen. Die Szene mit den Steinen war erst der Anfang des Drucks.

Angst um Mia

Reno ist so aggressiv, dass man Angst um Mia bekommen muss. Er will das Haus zurück, aber um welchen Preis? In (Synchro) Sie kam, unser Glücksstern wird diese Frage stark thematisiert. Die speziellen Effekte bei den Steinen sehen übrigens sehr gut aus. Aber die Handlung ist noch besser.

Spannung steigt

Mia sagt ganz klar, dass es weh tut, aber Reno hört nicht zu. Das ist echt schwer zu ertragen. Die Spannung steigt, als sie die Aktienkurse prüfen soll. In (Synchro) Sie kam, unser Glücksstern wird keine Langeweile aufkommen lassen. Ich bin gespannt, was als Nächstes passiert.

Düstere Stimmung

Die Mutter steht nur dabei und schaut zu, was fast noch schlimmer ist. Reno treibt Mia in die Ecke. Die Beleuchtung in der Scheune unterstreicht die düstere Stimmung. (Synchro) Sie kam, unser Glücksstern ist definitiv ein Höhepunkt. Die Charaktere sind sehr komplex geschrieben und wirken echt.

Hartes Drama

Am Ende kippt Mia fast um vor Erschöpfung. Reno merkt gar nicht, wie weit er geht. Diese Szene zeigt den ganzen Druck, der auf dem Kind lastet. In (Synchro) Sie kam, unser Glücksstern wird das Übernatürliche mit harter Realität gemischt. Ein wirklich starkes Drama hier.