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(Synchro) Unsterblich verliebt Folge 12

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(Synchro) Unsterblich verliebt

Daniel Krug, Träger des Sonnen-Hochleibs, steckt im Fundament-Gipfel fest. Sein Meister Peter Krause schickt ihn hinunter in die Windstadt, um die Frau mit der „Spur des Weges“ zu finden. Dort trifft er auf Maja Weber, wird ihr Freund, beschützt sie und ihre Freundin – und besiegt mit Medizin- und Kampfkunst all seine Feinde.
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Kritik zur Episode

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Die Wendung hat mich umgehauen

Ich konnte meinen Augen nicht trauen, als Daniel die Waffe einfach so übernommen hat. Die Spannung war kaum auszuhalten, bis sich herausstellte, dass der Typ im weißen Anzug nur bluffte. Solche Momente liebe ich an (Synchro) Unsterblich verliebt einfach am meisten. Die Mimik der Umstehenden war auch Gold wert.

Hosen voll vor Angst

Es ist schon peinlich, wie schnell sich das Blatt gewendet hat. Erst noch großspurig mit der Knarre wedeln und dann zitternd am Boden liegen. In (Synchro) Unsterblich verliebt zeigt sich oft, dass Arroganz vor dem Fall kommt. Daniel hat den Typen im weißen Anzug komplett vorgeführt. Wirklich unterhaltsam angesehen.

Daniel bleibt eiskalt

Selbst wenn eine Waffe auf den Kopf gerichtet wird, verliert Daniel keine Sekunde die Fassung. Diese Ruhe ist fast schon unheimlich. Ich frage mich, was er wirklich erlebt hat. In (Synchro) Unsterblich verliebt gibt es oft solche starken Charaktere, die nicht so leicht einzuschüchtern sind.

Ist die Waffe echt

Die Frage nach der Echtheit der Waffe blieb im Raum stehen. Daniel scheint zu wissen, dass keine echte Gefahr besteht. Vielleicht war es nur eine Spielzeugpistole? Diese Unsicherheit macht die Szene in (Synchro) Unsterblich verliebt so spannend. Der Schuss war dann doch nur ein lautes Knallen ohne Folgen.

Die Reaktion der Damen

Die Dame im grauen Kleid war sichtlich geschockt. Besonders als Daniel den Abzug betätigte, zuckten alle zusammen. Es zeigt, wie real die Bedrohung wirkte, bevor die Comedy einsetzte. Solche Details machen die Produktion von (Synchro) Unsterblich verliebt so lebendig und nahbar für uns Zuschauer.

Machtwechsel im Handumdrehen

Erst hielt der Typ im Anzug alle für dumm, doch dann lag er im Dreck. Daniel hat die Kontrolle übernommen, ohne auch nur zu zögern. Dieser schnelle Wechsel der Machtverhältnisse ist klassisches Kino in (Synchro) Unsterblich verliebt. Man fiebert einfach mit, wer am Ende als Sieger dasteht.

Peinliches Ende für den Angeber

Nichts ist schlimmer, als vor allen Leuten die Fassung zu verlieren. Der weiße Anzug war am Ende nicht mehr weiß. Daniel hat den Gegner nicht nur besiegt, sondern auch lächerlich gemacht in (Synchro) Unsterblich verliebt. Diese Genugtuung sieht man ihm deutlich an. Ein Moment zum Schmunzeln.

Security mit Geheimnissen

Warum hat Daniel keine Angst? Er muss mehr wissen als alle anderen. Vielleicht ist er nicht nur ein einfacher Wachmann. Diese Geheimnisse halten mich bei (Synchro) Unsterblich verliebt immer bei der Stange. Ich will wissen, was als Nächstes passiert. Die Spannung steigt mit jeder Szene.

Kameraführung und Schnitt

Die Nahaufnahmen der Gesichter haben die Emotionen perfekt eingefangen. Vom selbstsicheren Lächeln bis zur puren Panik. Der Schnitt zur nassen Hose war timing-technisch perfekt. Man merkt, dass hier Profis am Werk waren bei (Synchro) Unsterblich verliebt. Visuell eine sehr ansprechende Umsetzung.

Fortsetzung muss her

Das Ende lässt mich definitiv zurück. Daniel wirft die Waffe weg und geht cool davon. Aber was passiert mit dem Typen am Boden? Ich brauche sofort die nächste Folge. Solche Cliffhanger sind gemein, aber effektiv. (Synchro) Unsterblich verliebt liefert wieder genau das, was ich will.