Die emotionale Intensität in Vermieter der Apokalypse ist kaum auszuhalten! Der weißhaarige Junge schreit vor Schmerz, während er den blutenden Zombie umarmt – eine Szene, die Herz und Nerven zerreißt. Dann tauchen diese grinsenden Typen im Loch auf, als wäre alles nur ein Spiel. Die Kontraste zwischen Trauer und Zynismus sind meisterhaft gesetzt. Jede Geste, jeder Blick sitzt. Man fühlt sich wie mittendrin, unfähig wegzuschauen. Selbst die fahrenden Jeeps am Ende wirken wie ein Countdown zur nächsten Katastrophe. Einfach süchtig machend!