Mit dem Prügel zur Weltmacht
Fünf Jahre ist es her, seit Leon Bergers Energiequelle zerstört wurde und er eine Klippe hinabstürzte. Fünf Jahre später hat er in den tiefen Bergen von seinem Meister die wahre Kunst erlernt und die Sechsunddreißig Drachenbändiger-Stabtechniken gemeistert, die ohne Energiequelle auskommen. Seine Kampfkraft ist unergründlich geworden. Leon Berger kehrt nach Hause zurück, um seine Frau und Tochter zu suchen, doch er findet eine völlig veränderte Welt vor...
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Der Helm lügt nicht
General Su mit seinem roten Panzer und dem Schnurrbart, der mehr sagt als tausend Befehle: Er lächelt, doch seine Augen sind eisig. Die Spannung in der Halle ist so dicht, dass man sie schneiden könnte. Ein Meisterwerk der nonverbalen Dominanz. ⚔️
Blut auf dem Teppich, kein Schrei
Der junge Mann kniet, das Schwert an seiner Kehle – doch sein Blick sucht nicht den Tod, sondern *sie*. In *Mit dem Prügel zur Weltmacht* ist Liebe kein sanfter Wind, sondern ein Sturm, der selbst die Waffen zum Zittern bringt. 💔
Die Frau im Weiß, die keine Angst kennt
Sie tritt vor, ohne zu zittern, während alle anderen sich verbeugen. Ihre Haarspangen glänzen wie Wahrheit, ihre Stimme wird zur Klinge. In dieser Szene wird klar: Die wahre Macht trägt kein Eisen, sondern Seide und Stolz. 👑
Ein Bett, ein Leichnam, ein Versprechen
Er liegt still, sie beugt sich über ihn – nicht als Witwe, sondern als Kriegerin im Stillstand. Die Szene im Zimmer ist ruhiger als die Halle, aber genauso tödlich. In *Mit dem Prügel zur Weltmacht* schläft niemand wirklich. 🛏️
Die Tränen der weißen Robe
Als Su Xue die Halle betritt, steht sie wie ein Geist zwischen Leben und Tod – ihr Blick durchdringt die Rüstungen, als wüsste sie bereits, was kommt. In *Mit dem Prügel zur Weltmacht* ist jede Geste eine Waffe, jedes Schweigen ein Urteil. 🌸