Mit dem Prügel zur Weltmacht
Fünf Jahre ist es her, seit Leon Bergers Energiequelle zerstört wurde und er eine Klippe hinabstürzte. Fünf Jahre später hat er in den tiefen Bergen von seinem Meister die wahre Kunst erlernt und die Sechsunddreißig Drachenbändiger-Stabtechniken gemeistert, die ohne Energiequelle auskommen. Seine Kampfkraft ist unergründlich geworden. Leon Berger kehrt nach Hause zurück, um seine Frau und Tochter zu suchen, doch er findet eine völlig veränderte Welt vor...
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Der Helm versteckt keine Stärke, nur Angst
Der Ritter in Rot zittert unter seinem Helm – nicht vor dem Kampf, sondern vor der Wahrheit, die die Frau auf den Tisch legt. In *Mit dem Prügel zur Weltmacht* ist die größte Rüstung die, die man nicht tragen kann: die Scham. 😶🌫️
Der Mann im Pelz redet viel, versteht aber nichts
Seine goldverzierte Robe glänzt, doch sein Blick ist blind. In *Mit dem Prügel zur Weltmacht* spricht er von Ordnung, während die Welt sich bereits neu ordnet – und zwar ohne ihn. Die jüngeren Figuren schauen nicht respektvoll, sondern *durch* ihn hindurch. 👁️
Der Stab bricht nicht – er wird übergeben
Kein Kampf, kein Blut – nur ein ruhiger Moment, in dem Macht nicht genommen, sondern *anerkannt* wird. In *Mit dem Prügel zur Weltmacht* ist die wahre Revolution still, elegant, und trägt Seide statt Stahl. 🪶 #NeueZeit
Drei Gesichter, eine Frage: Wer hat Angst?
Der Krieger, der Berater, der Jüngere – alle starren auf den Stab, als wäre er ein Spiegel. In *Mit dem Prügel zur Weltmacht* zeigt jede Mimik: Macht macht nicht stark, sie enthüllt. Und was sie enthüllen? Dass niemand bereit ist. 😅
Die Frau mit dem Stab ist kein Opfer
In *Mit dem Prügel zur Weltmacht* steht die weiße Robe nicht kniend, sondern *bereit* – der Stab in ihren Händen ist kein Symbol der Unterwerfung, sondern der Entscheidung. Ihre Augen sagen mehr als alle Reden der Männer. 🌸 #StilleMacht