10.000 Punkte klingen viel, aber wenn man sie durch fünf teilt, muss jeder 2.000 Punkte holen. Ist das realistisch bei wilden Tieren? Die Schüler rechnen das so locker aus, aber der Lehrer hat dieses fiese Grinsen. Er weiß etwas, das sie nicht wissen. Diese Diskrepanz zwischen der Naivität der Schüler und der harten Realität macht (Synchro) Der verstoßene Sohn so spannend.
Das Pangolin und der Swiftvogel sind wirklich beeindruckend animiert. Die Details bei den Schuppen und Federn sind wunderschön. Es ist spannend zu sehen, wie die Schüler ihre Stärken mit ihren Tieren verkaufen wollen. Besonders die Szene, in der das kleine Drachenwesen die Münze fängt, war niedlich. (Synchro) Der verstoßene Sohn zeigt hier eine tolle Welt, in der Mensch und Tier zusammenarbeiten.
Die Szene, in der Ben zwei Leute auswählt und sagt, sie hätten Glück, ist der Gipfel der Arroganz. Er behandelt die Teamzusammenstellung wie eine königliche Audienz. Die Mädchen, die sich bewerben, wirken fast schon verzweifelt. Es ist interessant zu sehen, wie Hierarchien sofort entstehen. In (Synchro) Der verstoßene Sohn wird diese soziale Dynamik unter Druck sehr gut eingefangen.
Am Ende bleibt dieser eine Typ mit den braunen Haaren übrig, der so cool an der Wand lehnt. Alle anderen drängen sich um Ben, aber ihn ignoriert jeder. Das ist so typisch für Schul-Dramen. Ich wette, er ist eigentlich der Stärkste von allen. Die Art, wie er die Münze wirft, zeigt, dass er sich keine Sorgen macht. In (Synchro) Der verstoßene Sohn ist er definitiv der Charakter, auf den man achten sollte.
Dieser Typ mit den weißen Haaren, Ben, geht mir auf die Nerven. Er steht da, als würde ihm die Welt gehören, und nennt die anderen Versager. Dabei sucht doch jeder verzweifelt nach einem Team. Seine Arroganz ist fast schon unerträglich, aber vielleicht ist das genau sein Plan, um die Besten anzuziehen. In (Synchro) Der verstoßene Sohn wird dieser Kontrast zwischen ihm und den ängstlichen Schülern super dargestellt.