Sein Lächeln, als er sagt, Daniel habe am Ende verloren, ist so befriedigend. Er wusste von Anfang an, wie es ausgeht. Diese Art von allwissendem Mentor ist in Der verstoßene Sohn einfach unschlagbar.
Die Szene, in der Daniel blutend am Boden liegt, aber trotzdem nicht aufgibt, zeigt wahren Charakter. Seine Augen funkeln noch immer mit Kampfeswillen. Solche emotionalen Tiefen machen Der verstoßene Sohn zu mehr als nur einem Aktionsdrama.
Der Kampf zwischen den beiden legendären Kreaturen ist visuell ein Fest. Besonders die Energieeffekte beim Zusammenstoß sind beeindruckend. Daniel scheint zunächst überlegen, doch Ben überrascht mit einer unerwarteten Wendung. Genau solche Momente machen Der verstoßene Sohn so spannend.
Die beiden silberhaarigen Mädchen am Rand sind mehr als nur Zuschauer. Ihre besorgten Blicke und die Art, wie sie Händchen halten, verraten tiefe Verbundenheit. In Der verstoßene Sohn sind auch die Nebenfiguren mit Herz gezeichnet.
Wie schnell sich das Blatt wenden kann! Daniel, der noch so siegessicher war, muss nun zusehen, wie sein Drache besiegt wird. Sein Gesichtsausdruck beim Verlust ist pure Verzweiflung. In Der verstoßene Sohn wird Hochmut wirklich vor dem Fall gezeigt.