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(Synchro) Vom Paten gezeichnet Folge 11

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(Synchro) Vom Paten gezeichnet

Anne glaubte, ihre Romanze mit Jimmy, dem Erben der Raven-Gang, sei ein Neuanfang – bis zu der Nacht, in der sie ihm alles schenken wollte und stattdessen Adrian in ihrem Bett fand. Rücksichtslos, machtvoll. Über Nacht zerbrach ihre Welt. Am nächsten Tag auf einer Party trifft sie die Wahrheit mit voller Wucht: Sie hat mit dem Mann geschlafen, der die Unterwelt beherrscht – und mit dem Vater ihres Freundes.
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Kritik zur Episode

Die Rache des Paten

Diese Szene in (Synchro) Vom Paten gezeichnet ist der absolute Wahnsinn! Die Demütigung von Anne auf dem Ball war kaum zu ertragen, bis dieser mysteriöse Mann im schwarzen Mantel erschien. Der Moment, als er die Waffe zog und alles stoppte, hat mir Gänsehaut verpasst. Die Spannung zwischen den Charakteren ist unglaublich intensiv.

Adrians schockierende Enthüllung

Ich kann nicht fassen, was hier gerade passiert ist! Adrians Gesichtsausdruck, als das Video seines Vaters auf der Leinwand lief, war pures Entsetzen. In (Synchro) Vom Paten gezeichnet wird die Handlung immer komplexer. Dass ausgerechnet sein Vater in diese schmutzige Affäre verwickelt ist, hat alles auf den Kopf gestellt.

Annes verzweifelter Schrei

Das Herz bricht einem, wenn man Anne so sieht. Von ihren ehemaligen Freunden verraten und gedemütigt, nur weil sie Nein gesagt hat. Die Szene, in der sie um Hilfe schreit und niemand eingreift, zeigt die wahre Bosheit der Menschen. Zum Glück kam Rettung in letzter Sekunde in (Synchro) Vom Paten gezeichnet.

Der blonde Verräter

Diese blonde Frau, die sich als beste Freundin ausgab, ist die eigentliche Bösewichtin hier. Wie sie Anne an die Jungs verraten und alles gefilmt hat, ist eiskalt. Ihr Gesichtsausdruck, als sie merkte, dass ihr eigener Vater im Video zu sehen ist, war Gold wert. Solche Wendungen liebe ich an (Synchro) Vom Paten gezeichnet.

Gewalt eskaliert auf dem Ball

Die Atmosphäre auf diesem Ball kippt komplett ins Dramatische. Erst das Gelächter über Anne, dann die brutale Belästigung und schließlich der Schuss. Die Art und Weise, wie in (Synchro) Vom Paten gezeichnet die Gewalt eskaliert, ist visuell sehr stark umgesetzt. Man spürt die Angst der Menge förmlich.

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