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(Synchro) Vom Paten gezeichnet Folge 16

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(Synchro) Vom Paten gezeichnet

Anne glaubte, ihre Romanze mit Jimmy, dem Erben der Raven-Gang, sei ein Neuanfang – bis zu der Nacht, in der sie ihm alles schenken wollte und stattdessen Adrian in ihrem Bett fand. Rücksichtslos, machtvoll. Über Nacht zerbrach ihre Welt. Am nächsten Tag auf einer Party trifft sie die Wahrheit mit voller Wucht: Sie hat mit dem Mann geschlafen, der die Unterwelt beherrscht – und mit dem Vater ihres Freundes.
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Kritik zur Episode

Die Falle schnappt zu

Die Szene im Auto wirkt zunächst romantisch, doch die Worte von Adrian lassen mich schaudern. Es ist keine Liebe, sondern Besitzergreifung. Wenn dann der Sohn mit den Fotos auftaucht, wird klar, dass hier ein komplexes Ränkespiel läuft. Die Spannung in (Synchro) Vom Paten gezeichnet ist unerträglich gut aufgebaut. Man fiebert mit Anne mit, die keine Ahnung hat, was auf sie zukommt.

Verrat im Café

Dieser Moment, als der Sohn die Fotos sieht und die Wahrheit begreift, ist pures Kino. Die blonde Frau stachelt ihn perfekt an. Es ist faszinierend zu sehen, wie aus Enttäuschung pure Wut wird. Die Dynamik zwischen den Charakteren in (Synchro) Vom Paten gezeichnet ist so intensiv, dass man fast den Atem anhält. Rache ist ein Gericht, das hier eiskalt serviert wird.

Von der Liebe zur Hölle

Der Kontrast könnte nicht größer sein: Erst das glitzernde New York und ein teures Geschenk, dann die brutale Konfrontation in der Wohnung. Anne ahnt nichts Böses, bis es zu spät ist. Die Art, wie die Tür aufgebrochen wird, signalisiert das Ende ihrer Sicherheit. In (Synchro) Vom Paten gezeichnet wird gezeigt, wie schnell das Leben kippen kann, wenn die Vergangenheit einholt.

Der Baseballschläger als Symbol

Als er den Schläger in die Hand nimmt, weiß jeder Zuschauer, dass es jetzt ernst wird. Keine Worte mehr, nur noch die Androhung von Gewalt. Das Lachen des Sohnes ist dabei fast noch erschreckender als die Waffe selbst. Diese Szene in (Synchro) Vom Paten gezeichnet definiert den Begriff Machtmissbrauch neu. Man möchte wegschauen, kann aber nicht.

Anne hat keine Chance

Die Verzweiflung in Annes Augen, als sie am Boden liegt, geht wirklich unter die Haut. Sie versucht zu fliehen, wird aber sofort gestellt. Die blonde Frau genießt ihre Überlegenheit sichtlich. Es ist schwer anzusehen, wie jemand so gedemütigt wird. Die Handlung in (Synchro) Vom Paten gezeichnet spielt gekonnt mit unserer Angst vor dem Ausgeliefertsein.

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