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Auserwählte Folge 46

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Auserwählte

Jonas Weber hat keine Söhne. Um sein Erbe zu sichern, soll seine älteste Tochter Maja Weber einen ebenbürtigen Mann heiraten. Vier Kandidaten: Herzog Paul Drexler, Markgraf Felix Eberhardt, Graf Nico Kessler und Prinz Daniel Krug. Beim Ball stirbt Maja, bevor sie den ersten Tanz wählen kann. Sie erwacht wieder – zehn Versuche, den Mörder unter den vieren zu finden. Doch ihr erneuter Auftritt auf dem Ball endet wieder mit ihrem Tod.
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Kritik zur Episode

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Blut und Tränen im Sturm

Als der blonde Held blutend am Felsen hängt, bricht einem das Herz. Die Details wie das Blut an seinem Mund und die verzweifelten Blicke machen Auserwählte so intensiv. Es ist nicht nur Action, sondern pure Emotion, die einen nicht mehr loslässt.

Zwei Welten prallen aufeinander

Der Kontrast zwischen dem eleganten Anzug des Bösewichts und den zerrissenen Kleidern der Helden ist genial. In Auserwählte sieht man deutlich den Kampf zwischen Macht und Liebe. Die Inszenierung am Abgrund ist einfach nur kinoreif.

Ein Griff, der alles ändert

Diese Hand, die sich verzweifelt festklammert, sagt mehr als tausend Worte. Die Dynamik zwischen den Charakteren in Auserwählte ist unglaublich stark. Man fiebert mit, ob sie gerettet wird oder in die Tiefe stürzt. Gänsehaut pur!

Der böse Lacher im Hintergrund

Während unten gekämpft wird, steht oben der Antagonist und grinst. Diese Arroganz macht ihn so hassenswert. Auserwählte zeigt hier meisterhaft, wie man einen richtigen Bösewicht inszeniert. Man will ihn am liebsten selbst schubsen.

Liebe in der Gefahr

Die Art, wie sie sich trotz des Sturzes nicht loslassen, ist so romantisch und tragisch zugleich. In Auserwählte wird Liebe als etwas gezeigt, das stärker ist als der Tod. Die Musik und die Bilder harmonieren perfekt miteinander.

Reiter in der Nacht

Plötzlich kommen die Reiter mit Fackeln angeritten. Dieser Wechsel von der persönlichen Tragödie zur großen Verfolgungsjagd ist spannend. Auserwählte versteht es, das Tempo hochzuhalten und uns nicht durchatmen zu lassen.

Gefangene der Umstände

Die Szene mit den Handschellen zeigt, dass es kein Entkommen gibt. Die Verzweiflung der blonden Dame ist spürbar. In Auserwählte wird deutlich, dass manche Kämpfe nicht mit Kraft, sondern mit List gewonnen werden müssen.

Ein Blick sagt alles

Die Nahaufnahmen der Gesichter, besonders die tränenüberströmten Augen, sind beeindruckend. Man sieht die ganze Geschichte ohne Worte. Auserwählte beweist, dass gute Schauspieler keine Dialoge brauchen, um zu überzeugen.

Das Ende eines Kapitels

Wenn sie schließlich zusammenbrechen und sich umarmen, weiß man, dass nichts mehr wie vorher sein wird. Dieser Moment in Auserwählte ist der emotionale Höhepunkt. Es ist schmerzhaft schön anzusehen.

Der Verrat am Abgrund

Die Szene, in der der blonde Prinz die rote Dame hält, während der dunkle Herrscher zusieht, ist pure Spannung. In Auserwählte wird hier klar, dass Vertrauen brüchig ist. Der Regen unterstreicht die Tragik perfekt. Man spürt den Schmerz des Verrats in jeder Sekunde.