Endlich mal ein Survival-Plot, der nicht nur auf Action setzt, sondern auch auf RPG-Elemente. Die Belohnung mit dem Raumring und den Gen-Verstärkern kam genau im richtigen Moment. Es fühlt sich an wie ein echtes Spiel, bei dem jeder Fehler tödlich ist. Die Spannung steigt, als die Untoten die Mauer erklimmen. In Endzeit-Liebe: Gezwungen, einen Zombie zu lieben zählt jede Sekunde. Wer auf Level-Ups und knappe Fluchten steht, wird hier voll auf seine Kosten kommen.
Die Verfolgungsjagd durch die verlassene Stadt ist absolut intensiv gestaltet. Man spürt förmlich den schweren Rucksack und die brennenden Lungen des Hauptcharakters. Besonders die Szene, in der er über die Mauer klettert und die Zombie-Frau hinterherkommt, ist pures Kino. Endzeit-Liebe: Gezwungen, einen Zombie zu lieben zeigt, wie dünn die Linie zwischen Leben und Tod ist. Die Atmosphäre ist düster, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Gänsehaut garantiert!
Was wäre dieser Kampf ohne die kleine Holo-Fee? Sie gibt dem Ganzen eine emotionale Ebene, obwohl sie nur ein Interface ist. Ihre Reaktionen, wenn das Herz rot wird, spiegeln die Gefahr perfekt wider. In Endzeit-Liebe: Gezwungen, einen Zombie zu lieben ist sie der einzige Lichtblick in der grauen Tristesse. Die Interaktion zwischen dem verzweifelten Überlebenden und dem fröhlichen Avatar schafft einen tollen Kontrast. Einfach nur mitfiebern und hoffen, dass sie ihn nicht im Stich lässt.
Die Zombies in dieser Serie sehen richtig unheimlich aus, besonders die Frau im weißen Hemd mit den roten Augen. Ihre Bewegungen sind unnatürlich schnell und machen Angst. Wenn sie sich unter den Regalen hervorzieht, möchte man am liebsten wegsehen. Endzeit-Liebe: Gezwungen, einen Zombie zu lieben traut sich was an Horror-Ästhetik. Es ist keine harmlose Story, sondern zeigt die brutale Realität eines Zusammenbruchs. Nervenstärke ist hier definitiv gefragt beim Zuschauen.
Die Mischung aus niedlichem Anime-Mädchen und blutigen Zombies ist einfach zu wild! In Endzeit-Liebe: Gezwungen, einen Zombie zu lieben wird man sofort in den Bann gezogen. Der Protagonist rennt um sein Leben, während das Holo-Herz ihn anfeuert. Diese Diskrepanz zwischen süß und gruselig macht süchtig. Man fiebert bei jedem Sprung über die Mauer mit. Ein echtes Adrenalin-Kino für zwischendurch, das visuell richtig was hermacht.