Ich konnte meinen Augen nicht trauen! Erst sehen wir eine süße Liebesgeschichte, dann taucht dieser ältere Typ auf und plötzlich rennt eine untote Frau auf den Protagonisten zu. Die Spannung in Endzeit-Liebe: Gezwungen, einen Zombie zu lieben ist kaum auszuhalten. Das holografische Herz-Interface war ein cooler Sci-Fi-Touch in dieser düsteren Welt.
Die Atmosphäre ist perfekt eingefangen. Die verfallenen Gebäude passen super zur Story. Als der junge Mann die Zombie umarmt, statt wegzulaufen, war ich schockiert. Ist das Mut oder Wahnsinn? In Endzeit-Liebe: Gezwungen, einen Zombie zu lieben wird jede Sekunde zur Überraschung. Die Mimik der Charaktere ist sehr detailliert gezeichnet.
Wer hätte gedacht, dass eine Zombie-Attacke so emotional enden könnte? Der Blick des Jungen, als er die Untote festhält, ist voller Schmerz und Akzeptanz. Die Story von Endzeit-Liebe: Gezwungen, einen Zombie zu lieben spielt gekonnt mit unseren Erwartungen. Auch die Begleiterin wirkt völlig verstört, was die Situation noch dramatischer macht.
Diese kurze Sequenz hat mehr Impact als manche ganze Filme. Der Übergang von romantisch zu blutig ist hart, aber gut gemacht. Die blutigen Augen der Frau leuchten richtig unheimlich. In Endzeit-Liebe: Gezwungen, einen Zombie zu lieben sieht man, dass Liebe selbst im Untod noch eine Rolle spielen könnte. Absolut fesselnd bis zur letzten Sekunde.
Die Szene in der verfallenen Gasse ist visuell beeindruckend. Der Kontrast zwischen der zarten Zuneigung am Anfang und dem plötzlichen Horror durch den Zombie ist extrem. Besonders die Reaktion des jungen Mannes in Endzeit-Liebe: Gezwungen, einen Zombie zu lieben zeigt, wie schnell sich das Blatt wenden kann. Die Animation der verwandelten Frau ist gruselig realistisch.