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Auserwählte Folge 17

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Auserwählte

Jonas Weber hat keine Söhne. Um sein Erbe zu sichern, soll seine älteste Tochter Maja Weber einen ebenbürtigen Mann heiraten. Vier Kandidaten: Herzog Paul Drexler, Markgraf Felix Eberhardt, Graf Nico Kessler und Prinz Daniel Krug. Beim Ball stirbt Maja, bevor sie den ersten Tanz wählen kann. Sie erwacht wieder – zehn Versuche, den Mörder unter den vieren zu finden. Doch ihr erneuter Auftritt auf dem Ball endet wieder mit ihrem Tod.
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Kritik zur Episode

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Prachtvolle Kostüme und düstere Stimmung

Das rote Kleid mit den vielen Perlen ist ein absoluter Hingucker! In Auserwählte passt die opulente Kleidung perfekt zur nächtlichen Atmosphäre des Parks. Es ist faszinierend, wie die helle Eleganz der Charaktere mit dem dunklen Wald kontrastiert. Man möchte gar nicht mehr wegsehen von diesem visuellen Fest.

Wer ist der Schatten im Wald?

Jedes Mal, wenn das Paar sich nahe kommt, schneidet die Kamera auf diese schwarzen Stiefel im Wald. In Auserwählte wird hier meisterhaft Spannung aufgebaut. Ist es ein Beschützer oder ein Feind? Diese ständige Unterbrechung der romantischen Momente hält die Spannung auf einem unglaublichen Niveau. Ich muss wissen, wer das ist!

Romantik mit Gänsehautfaktor

Die Art, wie er sie an den Baum drückt, ist einerseits sehr romantisch, andererseits wirkt es fast ein wenig bedrohlich. In Auserwählte spielt die Serie toll mit dieser Ambivalenz. Die Musik und die Lichteffekte verstärken das Gefühl, dass hier gleich etwas Unerwartetes passieren könnte. Ein echtes emotionales Achterbahnfahren.

Der blonde Prinz im Rampenlicht

Seine blauen Augen leuchten im Mondlicht fast unnatürlich hell. In Auserwählte ist er die perfekte Verkörperung des mysteriösen Prinzen. Sein Lächeln ist bezaubernd, aber man traut ihm nicht ganz über den Weg. Diese Unsicherheit macht ihn als Charakter so unglaublich interessant und vielschichtig.

Atmosphärisch dicht inszeniert

Die Säulengänge und die blühenden Blumen im Nachtlicht schaffen eine fast traumhafte Kulisse. In Auserwählte fühlt man sich wie in einem Märchen, das jedoch kurz davor ist, in einen Thriller umzuschlagen. Die Regie nutzt den Raum wunderbar, um die Isolation der beiden Liebenden zu betonen.

Zarte Berührungen, große Wirkung

Die Szene, in der ihre Hand seinen Arm berührt und fast durch das Gewebe zu gleiten scheint, ist pure Poesie. In Auserwählte werden solche kleinen Details genutzt, um die Intimität zwischen den Figuren zu zeigen. Es ist beeindruckend, wie viel Geschichte in einer einzigen Geste erzählt werden kann.

Spannungsbogen bis zum Schluss

Gerade wenn man denkt, sie küssen sich endlich, taucht wieder dieser Schatten auf. In Auserwählte wird das Publikum hervorragend an der Nase herumgeführt. Man fiebert mit jedem Bild mit. Die Kombination aus historischem Setting und modernem Storytelling funktioniert hier perfekt.

Ein visuelles Meisterwerk

Die Farbpalette aus kühlem Blau und warmem Gold ist einfach harmonisch. In Auserwählte stimmt jedes Bild. Besonders die Reflexion des Mondlichts in ihren Augen ist ein künstlerischer Höhepunkt. Man merkt, dass hier mit viel Liebe zum Detail gearbeitet wurde. Absolut sehenswert für alle Ästheten!

Ein Blick sagt mehr als Worte

Habt ihr die Nahaufnahme ihrer grünen Augen gesehen? In Auserwählte wird so viel Emotion nur durch Mimik transportiert. Während er ihr eine Haarsträhne hinter das Ohr streicht, sieht man ihre Verunsicherung. Der blonde Prinz wirkt zwar charmant, aber dieser undurchsichtige Beobachter im Hintergrund macht mich nervös.

Mondschein und Geheimnisse

Die Szene im Garten unter dem vollen Mond ist einfach atemberaubend. Die Spannung zwischen den beiden Hauptfiguren in Auserwählte ist spürbar, besonders wenn er sie so sanft berührt. Man fragt sich sofort, wer da im Schatten lauert. Diese Mischung aus Romantik und drohender Gefahr macht süchtig!