Der Übergang von der modernen Lagerhalle zur historischen Szene ist einfach nur magisch! Die Spezialeffekte beim Zeitsprung sind beeindruckend, besonders das Leuchten der Uhr. In (Synchro) Der Zeitenspringer wird diese Mischung aus Komödie und historischem Drama perfekt umgesetzt. Die Sorge des Vaters um die Heirat wirkt trotz der ernsten Kulisse herrlich übertrieben.
Die Mimik des Vaters, als er über die unverheiratete Frau Maja spricht, ist unbezahlbar. Man merkt richtig, wie sehr ihm die Familienehre am Herzen liegt, auch wenn die Gründe etwas skurril klingen. Die Szene im Palast ist wunderschön beleuchtet, die Kerzen schaffen eine tolle Atmosphäre. Ein echter Höhepunkt in (Synchro) Der Zeitenspringer, das zum Schmunzeln einlädt.
Es ist faszinierend zu sehen, wie der Sohn die Sorgen des Vaters sofort in einen strategischen Vorteil ummünzt. Der Dialog über die Kaiserin und die Prinzessin zeigt, wie komplex die Hofintrigen sind. Die Kostüme sind dabei absolut prachtvoll und detailverliebt. Wer historische Intrigen mag, wird diese Folge von (Synchro) Der Zeitenspringer lieben.
Die Erwähnung von zehn Wagenladungen Jadeglas setzt die Messlatte für den Bräutigam extrem hoch. Dass er angeblich geflohen ist, bringt eine ganz neue Dynamik in die Geschichte. Die Spannung steigt, ob Frau Maja wirklich fortgeschickt wird. Die schauspielerische Leistung in (Synchro) Der Zeitenspringer überzeugt hier auf ganzer Linie.
Anfangs denkt man noch an eine moderne Umzugsszene, doch dann wechselt alles in eine historische Welt. Der Kontrast könnte nicht größer sein! Die Art, wie der Sohn die Pläne des Vaters lobt, während er eigentlich seine eigenen Ziele verfolgt, ist sehr amüsant. Solche unerwarteten Wendungen machen (Synchro) Der Zeitenspringer so besonders.