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(Synchro) Der Zeitenspringer Folge 12

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(Synchro) Der Zeitenspringer

Daniel Krug, ein Landjunge, verliert Job und Wohnung. Durch eine magische Uhr reist er zwischen Moderne und dem Großblüten-Reich. Er löst eine Krise mit Wissen und Waren, besiegt das Nordland, trotzt dem Kanzler, gewinnt Prinzessin Maja Webers Herz und flirtet mit Kaiserin Irma Weber. Er hilft ihr an die Macht und rächt sich in der Gegenwart an seinen Feinden.
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Kritik zur Episode

Von Kartons zum Kaiserpalast

Der Übergang von der modernen Lagerhalle zur historischen Szene ist einfach nur magisch! Die Spezialeffekte beim Zeitsprung sind beeindruckend, besonders das Leuchten der Uhr. In (Synchro) Der Zeitenspringer wird diese Mischung aus Komödie und historischem Drama perfekt umgesetzt. Die Sorge des Vaters um die Heirat wirkt trotz der ernsten Kulisse herrlich übertrieben.

Vaters Panik ist Gold wert

Die Mimik des Vaters, als er über die unverheiratete Frau Maja spricht, ist unbezahlbar. Man merkt richtig, wie sehr ihm die Familienehre am Herzen liegt, auch wenn die Gründe etwas skurril klingen. Die Szene im Palast ist wunderschön beleuchtet, die Kerzen schaffen eine tolle Atmosphäre. Ein echter Höhepunkt in (Synchro) Der Zeitenspringer, das zum Schmunzeln einlädt.

Strategische Hochzeitspläne

Es ist faszinierend zu sehen, wie der Sohn die Sorgen des Vaters sofort in einen strategischen Vorteil ummünzt. Der Dialog über die Kaiserin und die Prinzessin zeigt, wie komplex die Hofintrigen sind. Die Kostüme sind dabei absolut prachtvoll und detailverliebt. Wer historische Intrigen mag, wird diese Folge von (Synchro) Der Zeitenspringer lieben.

Jadeglas und flüchtige Bräutigame

Die Erwähnung von zehn Wagenladungen Jadeglas setzt die Messlatte für den Bräutigam extrem hoch. Dass er angeblich geflohen ist, bringt eine ganz neue Dynamik in die Geschichte. Die Spannung steigt, ob Frau Maja wirklich fortgeschickt wird. Die schauspielerische Leistung in (Synchro) Der Zeitenspringer überzeugt hier auf ganzer Linie.

Komödie im historischen Gewand

Anfangs denkt man noch an eine moderne Umzugsszene, doch dann wechselt alles in eine historische Welt. Der Kontrast könnte nicht größer sein! Die Art, wie der Sohn die Pläne des Vaters lobt, während er eigentlich seine eigenen Ziele verfolgt, ist sehr amüsant. Solche unerwarteten Wendungen machen (Synchro) Der Zeitenspringer so besonders.

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