Die Szene, in der der Protagonist die Schätze entdeckt und vor Freude fast explodiert, ist pures Gold! Man spürt förmlich, wie ihm das Wasser im Mund zusammenläuft. Besonders cool finde ich den Moment, als die Uhr abkühlt und er verschwindet. In (Synchro) Der Zeitenspringer wird Gier so unterhaltsam dargestellt, dass man selbst kurz überlegt, ob man nicht auch mal in die Vergangenheit reisen sollte.
Das Gesicht des Händlers, als er den Koffer voller leuchtender Juwelen sieht, ist unbezahlbar! Von skeptisch zu schockiert in einer Sekunde. Die Dynamik zwischen dem modernen Typen und dem traditionellen Händler sorgt für super Spannung. In (Synchro) Der Zeitenspringer wird dieser Kontrast zwischen alter Welt und moderner Gier perfekt eingefangen. Einfach nur genial gemacht!
Alleine die Haarnadel soll 20.000 wert sein? Und dann bietet der Händler nur 2 Millionen für alles? Die Verhandlung ist so intensiv, man möchte am liebsten selbst mitmischen. Der Protagonist weiß genau, was er hat. In (Synchro) Der Zeitenspringer wird das Feilschen um historische Schätze richtig spannend inszeniert. Da bleibt kein Auge trocken vor lauter Aufregung!
Als er den Koffer öffnet und alles in bunten Farben leuchtet, dachte ich erst an CGI-Spielerei, aber es passt so gut zur Stimmung! Diese magische Atmosphäre macht die Schätze noch begehrenswerter. In (Synchro) Der Zeitenspringer wird Fantasie und Realität so schön vermischt, dass man gar nicht mehr unterscheiden kann, was echt ist und was Traum.
Der Diener rennt panisch herum und ruft, dass Herr Krug verschwunden ist – klassische Komödie! Aber gleichzeitig spürt man die Gefahr, die dahintersteckt. In (Synchro) Der Zeitenspringer wird Humor und Spannung so gut gemischt, dass man lacht und gleichzeitig mitfiebert. Solche Szenen machen Süchtig!