Die Szene mit dem roten LKW ist einfach nur wild! Ein Soldat steigt ein und plötzlich gibt es einen blauen Blitz – und schon sind wir in einer historischen Welt. In (Synchro) Der Zeitenspringer wird so gekonnt Moderne und Antike vermischt, dass man gar nicht merkt, wie die Zeit springt. Die Spezialeffekte sind für eine Kurzserie echt beeindruckend.
Es bricht einem das Herz, die Kaiserin in ihrem schwarzen Gewand so hilflos zu sehen. Sie trägt die Krone, kann aber ihre eigene Schwester nicht schützen. Der Dialog über das Schicksal ist so tiefgründig. In (Synchro) Der Zeitenspringer zeigt sich, dass Titel oft nur eine Fassade sind, wenn die wahre Macht woanders liegt.
Die Nahaufnahme der Braut in Rot am Ende ist pure Emotion. Eine einzelne Träne, die über die Wange läuft, sagt mehr als tausend Worte. Man spürt ihre Resignation. Die Kostüme in (Synchro) Der Zeitenspringer sind ein absoluter Traum, aber es ist die Mimik der Darstellerin, die diese Szene unvergesslich macht.
Die Chemie zwischen den beiden Frauen am Tisch ist unglaublich stark. Die eine in Grün hofft noch, die andere in Schwarz hat schon aufgegeben. Diese Dynamik treibt die Handlung voran. Besonders spannend ist, wie in (Synchro) Der Zeitenspringer weibliche Solidarität in einer männerdominierten Welt dargestellt wird.
Der Protagonist wirkt im Militäruniform noch sehr bodenständig, doch die Erwähnung seiner Fähigkeit, 1000 Kilometer in einem Augenblick zurückzulegen, ändert alles. Diese Enthüllung in (Synchro) Der Zeitenspringer wirft sofort Fragen auf: Ist er ein Gott? Ein Dämon? Die Neugier ist sofort geweckt.