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(Synchro) Der Zeitenspringer Folge 58

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(Synchro) Der Zeitenspringer

Daniel Krug, ein Landjunge, verliert Job und Wohnung. Durch eine magische Uhr reist er zwischen Moderne und dem Großblüten-Reich. Er löst eine Krise mit Wissen und Waren, besiegt das Nordland, trotzt dem Kanzler, gewinnt Prinzessin Maja Webers Herz und flirtet mit Kaiserin Irma Weber. Er hilft ihr an die Macht und rächt sich in der Gegenwart an seinen Feinden.
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Kritik zur Episode

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Die Auktion der Extreme

Diese Szene aus (Synchro) Der Zeitenspringer zeigt puren Luxus und Wahnsinn. Der Startpreis von 200 Millionen für eine Ginsengwurzel ist schon heftig, aber dann bietet Herr Richter einfach eine Milliarde! Die Reaktionen der anderen Gäste sind Gold wert. Man spürt die Anspannung und den Neid im Raum. Ein echtes Spektakel der Superreichen.

Richter kauft alles

Herr Richter stiehlt hier wirklich die Show. Erst bietet er eine Milliarde für die Wurzel, und dann erklärt er frech, dass er einfach alles kaufen wird. Sein Selbstbewusstsein ist grenzenlos. Die Art, wie er sein Bargeld erwähnt, zeigt, dass er keine Konkurrenz duldet. In (Synchro) Der Zeitenspringer wird Reichtum wirklich zur Waffe.

Unglaublicher Ginseng

Eine tausendjährige Ginsengwurzel als erstes Los? Der Schauplatz in diesem Saal ist atemberaubend schön. Die Auktionatorin führt das Ganze sehr elegant durch. Besonders spannend finde ich den Moment, als die Gäste realisieren, dass dieses Exemplar einzigartig auf der Welt ist. Die Spannung steigt mit jedem Gebot in (Synchro) Der Zeitenspringer enorm an.

Der junge Skeptiker

Der Typ im schwarzen Sakko wirkt so anders als die anderen. Während alle vor Gier sabbern, steht er da mit verschränkten Armen und wirkt fast gelangweilt. Er scheint zu wissen, dass hier etwas nicht stimmt oder dass das Aufsehen übertrieben ist. Seine lässige Ausstrahlung hebt sich stark von den lauten Bietern ab. Sehr interessante Charakterzeichnung.

Kampf der Giganten

Die Dynamik zwischen den Bietern ist faszinierend. Von 300 Millionen auf 600 Millionen und dann direkt auf eine Milliarde. Da wird nicht verhandelt, da wird dominiert. Herr Richter zeigt mit seinem Angebot Nummer 66 klar, wer hier das Sagen hat. Die anderen wirken dagegen fast machtlos. Ein klassisches Machtspiel in (Synchro) Der Zeitenspringer.

Reichtum pur

Wenn jemand sagt, er habe zig Milliarden bar verfügbar und kauft einfach den ganzen Laden leer, dann weiß man, dass man es mit einem echten Schwergewicht zu tun hat. Die Szene, in der Herr Richter sein Vermögen offenbart, ist der absolute Höhepunkt. Die Gesichter der Umstehenden sagen alles. Pure Unterhaltung und Gier.

Einzigartiges Exemplar

Die Betonung, dass es weltweit nur dieses eine Exemplar gibt, treibt den Preis natürlich in schwindelerregende Höhen. Die Inszenierung der Wurzel auf dem roten Samt ist sehr dramatisch. Es geht hier nicht nur um den Wert, sondern um den Besitz des Unmöglichen. Genau solche Momente machen (Synchro) Der Zeitenspringer so spannend zu verfolgen.

Die Reaktion der Menge

Nicht nur die Hauptakteure sind interessant, auch die Reaktionen der Nebenfiguren sind toll eingefangen. Das Staunen, als die Wurzel gezeigt wird, und das Schockieren bei den hohen Geboten. Alle halten ihre Nummernschilder hoch, aber gegen Richter hat niemand eine Chance. Diese Gruppendynamik ist sehr gut beobachtet.

Stil und Eleganz

Der Mann im roten Samtanzug fällt sofort ins Auge. Er wirkt sehr selbstbewusst und genießt das Spiel. Auch wenn er am Ende gegen Richters Finanzkraft verliert, bleibt er stilvoll. Die Kostüme und das Szenenbild in diesem Saal sind wirklich erstklassig. Man fühlt sich wie bei einer echten Gala in (Synchro) Der Zeitenspringer.

Alles oder nichts

Die Aussage, alle Heilkräuter und Kostbarkeiten zu kaufen, ist ein absoluter Machtzug. Herr Richter lässt keine Fragen offen. Er will nicht nur gewinnen, er will alles haben. Diese Gier nach Totalität ist erschreckend und faszinierend zugleich. Ein starkes Ende für diese Auktionsszene, das Lust auf mehr macht.