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(Synchro) Der Zeitenspringer Folge 67

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(Synchro) Der Zeitenspringer

Daniel Krug, ein Landjunge, verliert Job und Wohnung. Durch eine magische Uhr reist er zwischen Moderne und dem Großblüten-Reich. Er löst eine Krise mit Wissen und Waren, besiegt das Nordland, trotzt dem Kanzler, gewinnt Prinzessin Maja Webers Herz und flirtet mit Kaiserin Irma Weber. Er hilft ihr an die Macht und rächt sich in der Gegenwart an seinen Feinden.
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Kritik zur Episode

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Wenn die Moderne auf das Altertum trifft

Die Szene, in der der Soldat mit dem Raketenwerfer die antiken Krieger ausschaltet, ist einfach nur episch! Der Kontrast zwischen alter Rüstung und moderner Waffentechnik in (Synchro) Der Zeitenspringer sorgt für Gänsehaut. Besonders die Reaktion des Prinzen, der völlig schockiert am Boden liegt, zeigt perfekt die Macht der Technologie. Ein visuelles Feuerwerk, das man so nicht erwartet hat.

Der Prinz lernt Demut

Es ist faszinierend zu sehen, wie der arrogante Prinz, der sich auf seinen Reichtum und seinen Vater verlässt, plötzlich um sein Leben betteln muss. Die Szene, in der er 5 Millionen Silberstücke bietet, zeigt seine Verzweiflung. In (Synchro) Der Zeitenspringer wird hier deutlich, dass Geld gegen echte Macht nichts ausrichtet. Der Soldat bleibt eiskalt und lässt sich nicht kaufen.

Ein Dämon aus einer anderen Zeit

Die Angst des Prinzen ist greifbar, als er den Soldaten als Dämon bezeichnet. Für jemanden aus seiner Zeit muss die moderne Ausrüstung und die Waffe wie Magie wirken. Diese kulturelle Kollision in (Synchro) Der Zeitenspringer ist brillant inszeniert. Der Soldat wirkt dabei fast gelangweilt von der Panik, die er auslöst, was die Situation noch intensiver macht.

Verhandlungen unter Druck

Das Feilschen um das eigene Leben ist hier extrem spannend. Erst 10.000, dann eine Million, dann 5 Millionen Silberstücke – der Prinz steigert sich regelrecht hinein. Doch der Soldat in (Synchro) Der Zeitenspringer durchschaut das Spiel sofort. Seine Antwort, dass das Geld ihm sowieso gehören wird, wenn alle tot sind, ist zynisch, aber logisch. Ein Meisterstück der Dialogführung.

Die Drohung aus Nordland

Als der Prinz erwähnt, dass er die Prinzessin nach Nordland eskortiert, ändert sich die Dynamik. Die Andeutung, dass das Großblüten-Reich fallen wird, wenn der Prinzessin etwas zustößt, fügt eine politische Ebene hinzu. In (Synchro) Der Zeitenspringer wird klar, dass hier mehr auf dem Spiel steht als nur ein Leben. Der Soldat scheint jedoch unbeeindruckt von solchen Drohungen zu sein.

Stilbruch als Stilmittel

Die Mischung aus historischem Kostümdrama und modernem Action-Setting ist gewagt, funktioniert hier aber perfekt. Der Soldat mit Sonnenbrille und Taktikweste neben dem Prinzen in Seidenroben ist ein Bild für die Götter. (Synchro) Der Zeitenspringer nutzt diesen Bruch, um Humor und Spannung gleichzeitig zu erzeugen. Man weiß nie genau, was als Nächstes passiert.

Der kalte Blick des Soldaten

Was mir besonders gefällt, ist die Körpersprache des Soldaten. Er wirkt völlig entspannt, fast lässig, während der Prinz am Boden kriecht und blutet. Diese Überlegenheit wird in (Synchro) Der Zeitenspringer durch die Sonnenbrille und die Art, wie er die Waffe hält, noch unterstrichen. Er ist nicht nur physisch, sondern auch mental überlegen.

Vater ist der Kanzler

Der klassische Versuch, mit dem Namen des Vaters zu prahlen, funktioniert hier nicht. Der Prinz denkt, sein Status schützt ihn, aber der Soldat lacht ihn fast aus. In (Synchro) Der Zeitenspringer wird gezeigt, dass in einer solchen Situation Titel und Reichtum wertlos sind. Das macht die Szene so befriedigend anzusehen, weil die Hierarchien komplett auf den Kopf gestellt werden.

Explosionen und Rauch

Die visuellen Effekte, besonders die Explosion und der Rauch, der den Soldaten umgibt, als er auf die Krieger zugeht, sind beeindruckend. Es sieht aus wie ein unbesiegbarer Terminator. In (Synchro) Der Zeitenspringer wird diese Szene genutzt, um die Überlegenheit der modernen Technik zu demonstrieren. Die antiken Krieger haben keine Chance gegen diese Feuerkraft.

Ein Idiot mit Krone

Die Beleidigung Idiot trifft den Prinzen hart, aber sie ist verdient. Er hat die Situation völlig falsch eingeschätzt. In (Synchro) Der Zeitenspringer wird er als verwöhntes Kind dargestellt, das glaubt, alles kaufen zu können. Der Soldat hingegen ist professionell und zielgerichtet. Dieser Kontrast zwischen Naivität und Professionalität ist das Herzstück dieser Szene.