Die Intrigen am Hofe sind wirklich spannend. Der Vater plant schon, wie er Leon ausschalten kann, während der Sohn eher impulsiv wirkt. In (Synchro) Der Zeitenspringer wird die Machtgier so gut dargestellt. Man merkt, dass Herr Meyer nicht unterschätzt werden darf. Die Kostüme sind auch ein Traum!
Daniel sitzt so entspannt beim Tee, während um ihn herum die Welt brennt. Frau Irma im grünen Gewand bewundert ihn sehr. Es ist interessant zu sehen, wie er die Beamten ruhig gestellt hat. Auch in (Synchro) Der Zeitenspringer gibt es solche Momente. Die Chemie zwischen den beiden ist unverkennbar.
Als die Königin den Raum betritt, ändert sich die ganze Atmosphäre. Ihr weißes Gewand strahlt Autorität aus. Sie schickt die Schwester weg, um unter sich mit Daniel zu sein. Was haben sie zu besprechen? (Synchro) Der Zeitenspringer lässt mich hier echt zappeln. Die Spannung ist kaum auszuhalten.
Herr Klein traut sich nicht mehr, mit Daniel zu diskutieren. Das zeigt, wie viel Einfluss er mittlerweile hat. Doch der Kanzler hat noch immer die gesamte Macht. Die politische Lage ist sehr komplex. Ich liebe es, wie die Dialoge in (Synchro) Der Zeitenspringer geschrieben sind. Einfach klug!
Der Vater nennt ihn sogar Herr Meyer aus Respekt, plant aber im Geheimen seinen Sturz. Diese Heuchelei ist typisch für Hofintrigen. Daniel scheint sich dessen bewusst zu sein. Die Szene im Teezimmer bietet einen schönen Kontrast dazu. Wirklich starke Leistungen in (Synchro) Der Zeitenspringer.