Die Szene, in der er einfach so schreibt, ist unglaublich. Alle schauen ihn an, als wäre er ein Gott. In (Synchro) Der Zeitenspringer gibt es solche Momente öfter. Die Reaktion der alten Gelehrten ist einfach zu lustig. Sie können nicht glauben, dass ein junger Kerl so etwas Tiefgründiges verfasst hat.
Der alte Herr mit den weißen Haaren ist fast ohnmächtig geworden. Das zeigt, wie sehr ihn die Schrift bewegt hat. Ich liebe die Übertreibungen in (Synchro) Der Zeitenspringer. Es ist genau diese Art von Drama, die mich zum Lachen bringt. Die Kostüme sind auch sehr detailliert und passend zur Zeit.
Er hält den Pinsel so lässig, als wäre es nichts. Dann fragt er noch, ob er mit dem Fuß schreiben soll. Diese Frechheit ist typisch für die Hauptfigur in (Synchro) Der Zeitenspringer. Die anderen Charaktere wirken dagegen sehr steif und ernst. Ein toller Kontrast, der die Szene antreibt.
Die Texte auf dem Papier sind wirklich philosophisch. Es geht um den Weg und den Namen. In (Synchro) Der Zeitenspringer wird das sehr dramatisch vorgetragen. Jeder im Raum ist geschockt über die Weisheit. Ich finde es spannend, wie alte Texte hier neu interpretiert werden. Sehr unterhaltsam anzusehen.
Die Dame in Rot sieht sehr königlich aus. Sie sagt wenig, aber ihre Präsenz ist stark. In (Synchro) Der Zeitenspringer sind die Nebenrollen oft sehr gut besetzt. Sie nickt nur, aber man merkt, dass sie beeindruckt ist. Das fügt eine weitere Ebene zur Szene hinzu. Wunderschöne Kostüme überall.