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(Synchro) Der ZeitenspringerFolge6

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(Synchro) Der Zeitenspringer

Daniel Krug, ein Landjunge, verliert Job und Wohnung. Durch eine magische Uhr reist er zwischen Moderne und dem Großblüten-Reich. Er löst eine Krise mit Wissen und Waren, besiegt das Nordland, trotzt dem Kanzler, gewinnt Prinzessin Maja Webers Herz und flirtet mit Kaiserin Irma Weber. Er hilft ihr an die Macht und rächt sich in der Gegenwart an seinen Feinden.
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Kritik zur Episode

Herr Kleins Selbstvertrauen

Die Szene, in der Herr Klein ruhig bleibt, obwohl alle zweifeln, ist goldwert. In (Synchro) Der Zeitenspringer zeigt er, dass modernes Wissen in alter Zeit Macht ist. Der Moment, als das Glas gebracht wird, spürt man die Spannung. Seine Arroganz ist hier aber sympathisch, weil er liefern kann.

Der Beamte ist unerträglich

Warum muss der Beamte immer alles zerstören? Das Glas war wunderschön und er wirft es einfach weg. Solche Momente in (Synchro) Der Zeitenspringer machen mich richtig wütend. Hoffentlich bekommt er seine Strafe später. Die Mimik von Herr Klein war dabei unbezahlbar.

Wunderschönes Jadeglas

Die Farben des Glases sind wirklich beeindruckend gefilmt. Man sieht die Details genau, wenn die Kaiserin es hält. In (Synchro) Der Zeitenspringer wird viel Wert auf solche Requisiten gelegt. Es wirkt magisch und doch real. Die Reaktion der Damen unterstreicht den Wert des Objekts perfekt.

Zehn Wagen an einem Tag

Das Ende ist ein klassischer Cliffhanger. Herr Klein verspricht unmögliche Dinge. In (Synchro) Der Zeitenspringer liebt man solche Übertreibungen. Ob er es schafft? Die Spannung steigt enorm. Der Kontrast zwischen seiner modernen Kleidung und der alten Welt ist dabei sehr lustig anzusehen.

Sie wollte die Scherben aufheben

Die Dame in Gelb hat ein gutes Herz. Sie bückt sich sofort, als das Glas zerbricht. In (Synchro) Der Zeitenspringer sind solche Nebencharaktere oft sehr liebenswert. Herr Klein muss sie beschützen. Ihre Sorge um ihn ist deutlich spürbar in dieser kurzen Sequenz hier im Video.

Deutsche Synchronisation ist gut

Die Stimmen passen gut zu den Charakteren. Herr Klein klingt selbstbewusst. In (Synchro) Der Zeitenspringer ist die Vertonung überraschend professionell. Die Untertitel helfen beim Verständnis der technischen Details zum Glas. Man vergisst schnell, dass es ursprünglich nicht deutsch war.

Alter gegen Neues Wissen

Der Konflikt ist klar: Tradition gegen Innovation. Der Beamte stellt alte Macht dar, Herr Klein neues Wissen. In (Synchro) Der Zeitenspringer wird das oft thematisiert. Das Zerbrechen des Glases symbolisiert den Widerstand gegen Veränderung. Sehr tiefgründig für eine kurze Szene.

Die Kaiserin ist beeindruckt

Ihre Reaktion ist ruhig aber deutlich. Sie erkennt den Wert sofort. In (Synchro) Der Zeitenspringer hat sie viel Autorität. Wenn sie spricht, hören alle zu. Ihre Anerkennung wiegt schwerer als die Kritik des Beamten. Das Kostüm ist dabei auch absolut prachtvoll anzusehen.

Schnelle Wendung der Handlung

Erst Erfolg, dann Zerstörung, dann neues Versprechen. Das Tempo ist hoch. In (Synchro) Der Zeitenspringer langweilt man sich nie. Jede Minute bringt eine neue Überraschung. Die Kameraführung unterstützt die Dramatik beim Zerbrechen des Glases sehr effektiv und dynamisch.

Macht süchtig diese Serie

Ich kann nicht aufhören zu schauen. Die Mischung aus Geschichte und Moderne funktioniert. In (Synchro) Der Zeitenspringer gibt es immer wieder solche Highlights. Herr Klein ist ein toller Protagonist. Man fiebert mit, wenn er unter Druck steht. Absolute Empfehlung für zwischendurch.