Daniel ist wirklich mutig, oder vielleicht eher verrückt? Alle warnen ihn eindringlich vor Max, aber er bleibt völlig ruhig. Die Spannung in (Synchro) Der Zeitenspringer ist kaum auszuhalten. Ich frage mich, ob sein Selbstvertrauen begründet ist oder nur Jugendsünde. Die Kostüme sind übrigens traumhaft schön.
Frau Irma sieht so besorgt aus, wenn sie Daniel warnt. Man merkt, dass sie mehr für ihn empfindet als nur Pflichtgefühl. Die Szene auf dem Thron zeigt ihre Macht, aber auch ihre Angst. In (Synchro) Der Zeitenspringer gibt es viele solche emotionalen Momente. Hoffentlich überlebt er den Kampf gegen Max.
Die Beamten im grünen Gewand sind so zynisch. Herr Fischer trinkt ruhig Tee, während es um Leben und Tod geht. Diese Gleichgültigkeit macht wütend. Gut, dass Daniel sich nicht einschüchtern lässt. Die Dialoge in (Synchro) Der Zeitenspringer treffen genau diesen Nerv von Hofintrigen.
Max wirkt wie eine unbezwingbare Maschine. Seine Rüstung und sein Blick versprechen nichts Gutes für Daniel. Wenn er wirklich Gegner mit zwei Hieben besiegt, sieht es schlecht aus. Trotzdem fiebere ich dem Duell entgegen. (Synchro) Der Zeitenspringer baut den Antagonisten perfekt auf.
Alle denken, Daniel ist ein Grünschnabel, aber vielleicht steckt doch mehr dahinter. Warum sonst sollte er sein Leben riskieren? Die Unterschrift unter die Herausforderung war ein schockierender Moment. In (Synchro) Der Zeitenspringer lernt man nie, die Charaktere wirklich einzuschätzen. Bin gespannt.