Die Szene, in der er die Waffe zieht, ist der absolute Hammer. Herr Krug sieht aus, als hätte er ein Gespenst gesehen. In (Synchronisation) Der Zeitenspringer wird die Spannung perfekt aufgebaut bis zum Schluss. Frau Irma bleibt zwar ruhig, aber ihre Augen verraten die Überraschung. Genau solch eine Mischung aus Historie und Fantasy liebe ich an dieser Serie.
Frau Irma wirkt so majestätisch in ihrem roten Gewand. Ihre Frage nach dem Weg zum Sieg zeigt ihre Verantwortung für das Volk. Doch die Antwort des jungen Helden übertrifft alles Erwartete. (Synchronisation) Der Zeitenspringer spielt hier genial mit den Erwartungen des Publikums. Die Kostüme sind prachtvoll, aber die moderne Wendung macht es erst richtig spannend für mich.
Herr Krug ist einfach zu skeptisch gegenüber neuen Ideen. Er lacht sogar über die Idee einer Wunderwaffe im Saal. Doch wenn er wüsste, was gleich kommt! (Synchronisation) Der Zeitenspringer zeigt hier schön den Konflikt zwischen Tradition und Neuem auf. Die Mimik des Ministers ist Gold wert, besonders wenn er die Wahrheit endlich erkennt und verstummt.
Der Protagonist wirkt so selbstbewusst, fast schon arrogant in seiner Haltung. Aber er liefert ja auch tatsächlich etwas ab. Die Art, wie er von seiner Heimat spricht, macht sehr neugierig. In (Synchronisation) Der Zeitenspringer ist er eindeutig der Wendepunkt für das Reich. Ich bin gespannt, wie sich das auf die kommende Schlacht auswirken wird.
Die Kulissen sind wirklich beeindruckend gestaltet und wirken teuer. Der Thronsaal wirkt authentisch und großartig im Hintergrund. Doch dann passt die Waffe gar nicht ins historische Bild. (Synchronisation) Der Zeitenspringer bricht hier bewusst mit dem Genre und den Regeln. Es ist diese Überraschung, die mich am Bildschirm fesselt und nicht mehr loslässt heute.