Die Szene, in der Paul eine Ohrfeige bekommt, ist einfach köstlich! Seine Arroganz wird sofort gebrochen. Daniel bleibt dabei total ruhig, was die Spannung enorm steigert. In (Synchro) Der Zeitenspringer gibt es solche Momente oft. Man fiebert richtig mit, wenn der Bösewicht endlich seine Grenzen aufgezeigt bekommt. Die Kostüme sind auch wunderschön detailliert.
Der Vater von Paul ist noch schlimmer als er selbst. Statt seinen Sohn zu erziehen, plant er Rache. Diese Dynamik macht die Handlung so spannend. Ich liebe es, wie hier Intrigen gesponnen werden. Besonders die Szene im Palast zeigt die Gefahr für Daniel. Man muss weitersehen, um zu wissen, ob der Plan aufgeht. Sehr fesselnd erzählt.
Der Abschied zwischen Daniel und der Prinzessin geht wirklich unter die Haut. Man merkt, dass sie sich sorgen macht. Die Chemie zwischen den beiden ist spürbar. In (Synchro) Der Zeitenspringer wird die Liebesgeschichte gut mit Spannung gemischt. Ihre Sorge um die Schätze im Palast zeigt, wie viel auf dem Spiel steht. Wunderschön gefilmt.
Paul jammert bei seinem Vater wie ein kleines Kind. Das macht ihn zwar unsympathisch, aber auch unterhaltsam. Die Dialoge sind sehr direkt und treiben die Handlung voran. Daniel wirkt dabei immer einen Schritt voraus. Diese Machtspiele sind der Höhepunkt der Serie. Ich kann kaum warten, bis Daniel zurückkommt und alles löst.
Die Spannung steigt, sobald Daniel abreist. Drei Tage sind eine lange Zeit für die Bösewichte. Der Vater nutzt jede Chance für seine Machenschaften. In (Synchro) Der Zeitenspringer bleibt man nie langweilig. Die Musik untermalt die drohende Gefahr perfekt. Man fragt sich ständig, ob die Prinzessin sicher bleibt. Sehr atmosphärisch inszeniert.