Die Szene ist wahnsinnig intensiv. Paul steht mit seiner Knarre da und der Typ auf dem Pferd redet von Macht. In (Synchro) Der Zeitenspringer knistert es zwischen den Fronten. Wer hat recht? Die alte Ordnung oder Feuerkraft? Ich fiebere dem Kampf entgegen und hoffe auf Paul.
Pauls Sonnenbrille ist in dieser Situation so cool und lässig. Er lässt sich von den Soldaten überhaupt nicht einschüchtern. Der Kanzler-Sohn glaubt wirklich, dass sein Name ihn schützt. Aber gegen eine Rakete hilft kein Adelstitel. Spannend gemacht hier, die Nerven liegen blank.
Der Dialog über Ansehen und wahre Macht ist überraschend tiefgründig. Der Reiter denkt, nur die Blutlinie zählt. Paul weiß, dass am Ende die Stärke zählt. (Synchro) Der Zeitenspringer zeigt diesen ideologischen Konflikt perfekt. Die Mimik des Reiters ist dabei voller Verachtung und Unglauben.
Frau Maja wird also gegen ihren Willen ins Nordland gebracht? Paul scheint das nicht zu gefallen und er nennt sie sogar seine Frau. Das Liebesdreieck ist hier wirklich kompliziert. Die Spannung steigt mit jedem Wortwechsel zwischen den Kontrahenten auf der staubigen Straße.
Die Palastgarde zieht synchron ihre Schwerter. Das sieht zwar traditionell aus, aber gegen Pauls moderne Ausrüstung wohl chancenlos. Trotzdem wirken sie gefährlich durch ihre Masse. In (Synchro) Der Zeitenspringer liebt man diese klassischen Action-Momente sehr.