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(Synchro) Der ZeitenspringerFolge60

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(Synchro) Der Zeitenspringer

Daniel Krug, ein Landjunge, verliert Job und Wohnung. Durch eine magische Uhr reist er zwischen Moderne und dem Großblüten-Reich. Er löst eine Krise mit Wissen und Waren, besiegt das Nordland, trotzt dem Kanzler, gewinnt Prinzessin Maja Webers Herz und flirtet mit Kaiserin Irma Weber. Er hilft ihr an die Macht und rächt sich in der Gegenwart an seinen Feinden.
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Kritik zur Episode

Spannung pur im Saal

Die Spannung zwischen den Geschäftsleuten ist kaum auszuhalten. Herr Richter glaubt, er hat gewonnen, doch der junge Mann bringt alles durcheinander. In (Synchro) Der Zeitenspringer wird klar, dass Geld nicht alles ist. Die Mimik der Beteiligten verrät mehr als Worte. Die Wahrheit über die Auktion kommt genial ans Licht.

Unerwartete Wendung

Herr Krug scheint in der Falle zu sitzen, doch dann wendet sich das Blatt. Der Mann im traditionellen Gewand überrascht alle. Die Machtverhältnisse verschieben sich spannend. Die Dialoge sind scharf geschrieben. Ich liebe es, wie in (Synchro) Der Zeitenspringer unerwartete Verbündete auftauchen. Der Saal unterstreicht dies.

Richters Arroganz

Herr Richters Arroganz ist kaum zu ertragen. Er denkt, er kann jeden kaufen, doch er unterschätzt die Gegner. Der junge Mann im schwarzen Jackett stellt die richtige Frage. Solche Momente machen (Synchro) Der Zeitenspringer so sehenswert. Die Kamera fängt die geschockten Gesichter perfekt ein. Hier steht viel auf dem Spiel.

Magische Uhrzeit

Am Ende checkt der junge Mann seine Uhr und es funkelt magisch. Was hat das zu bedeuten? Ist er mehr als nur ein Störenfried? Die Spezialeffekte sind für eine Serie dieser Art überraschend gut gelungen. Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte um Herr Müller weiterentwickelt. In (Synchro) Der Zeitenspringer gibt es immer wieder solche Überraschungen.

Milliarden im Spiel

Die Diskussion über Pharmakonzerne wirkt realistisch. 40 bis 50 Milliarden sind eine Hausnummer. Herr Richter lächelt zu selbstgefällig. Der Konflikt zwischen den Gruppen ist das Herzstück. Herr Krugs Reaktion zeigt seine Verzweiflung. In (Synchro) Der Zeitenspringer wird Wirtschaftskriminalität spannend verpackt. Man möchte wissen, wer gewinnt.

Tradition trifft Moderne

Der Mann im Drachen-Gewand hat eine starke Präsenz. Er schützt Herr Krug, aber warum? Die Hierarchien sind hier sehr klar definiert. Es gefällt mir, wie in (Synchro) Der Zeitenspringer traditionelle Elemente mit moderner Geschäftswelt kombiniert werden. Die Kostüme erzählen eine eigene Geschichte. Jeder Blick sitzt in dieser Szene. Man spürt die Gefahr.

Der Störenfried

Die Unterbrechung durch den lässigen Typen war nötig. Er bringt Rationalität in die euphorische Stimmung. Herr Richter wirkt plötzlich unsicher. Solche Wendungen liebe ich an (Synchro) Der Zeitenspringer. Es ist nicht alles so, wie es scheint. Die Schauspieler verkaufen die Emotionen glaubhaft. Das Lachen am Anfang wirkt hohl.

Gier und Geld

Die Frage nach dem verdienten Geld trifft ins Schwarze. Warum feiern sie schon? Das zeigt die Gier. Herr Müller wird als Beschützer erwähnt, doch ist er es wirklich? In (Synchro) Der Zeitenspringer sind Allianzen oft brüchig. Die Beleuchtung im Saal erzeugt eine fast unwirkliche Atmosphäre. Ich bin froh, diese Serie entdeckt zu haben.

Der große Clou

Die Enthüllung, dass alle Gegenstände von Herr Krug stammen, ist der Clou. Damit ändert sich alles. Die Gesichtszüge entgleisen den Herren. Solche Handlungsdrehungen sind das Salz in der Suppe von (Synchro) Der Zeitenspringer. Man wird ständig auf dem falschen Fuß erwischt. Die Regie führt die Zuschauer gekonnt an der Nase. Ich kann kaum auf die Folge warten.

Fazit zur Szene

Insgesamt eine sehr dichte Szene mit viel Dialog. Trotzdem wird es nie langweilig. Die Machtspiele im Hintergrund sind faszinierend. Herr Richter muss jetzt wohl klein beigeben. In (Synchro) Der Zeitenspringer gewinnt immer der Cleverste, nicht der Reichste. Das ist eine erfrischende Botschaft. Die Produktion wirkt hochwertig.